Internationale Spannungen nehmen zu, da Konflikte in mehreren Regionen entstehen
Die Spannungen nahmen weltweit zu, als der Februar 2026 begann. In Osteuropa und im Nahen Osten eskalierten Konflikte, während der politische Druck auf Kuba zunahm. Luftangriffe in Gaza zogen internationale Verurteilung nach sich, der Iran geriet wegen seines Atomprogramms und der Behandlung von Demonstranten erneut in die Kritik, und Kuba rüstete sich für potenzielle wirtschaftliche Notlagen.
In Gaza führten israelische Luftangriffe am Wochenende zum Tod von mindestens 30 Menschen, was laut Sky News die Verurteilung durch eine Gruppe von acht islamischen Ländern auslöste. Die Länder beschuldigten Israel "wiederholter Verstöße" gegen den Waffenstillstand in Gaza. Zu der Kontroverse trug bei, dass das israelische Diaspora-Ministerium Pläne zur Ausweisung der medizinischen Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen, auch bekannt als Médecins Sans Frontières, ankündigte, wie Sky News berichtete.
Unterdessen tötete in der Ukraine ein russischer Drohnenangriff auf einen Bus mit Bergleuten in der Region Dnipropetrowsk mindestens 12 Menschen, wie Al Jazeera berichtete. Der ukrainische Vizepremierminister Denys Schmyhal nannte den Angriff "einen zynischen und gezielten Angriff auf Energiearbeiter". Ihr Arbeitgeber, DTEK, erklärte, dass die Opfer gerade eine Schicht beendeten. Ein weiterer russischer Drohnenangriff auf die Stadt Dnipro tötete einen Mann und eine Frau, während neun Menschen bei russischen Angriffen auf eine Entbindungsstation verletzt wurden, so Al Jazeera.
Inmitten dieser Konflikte äußerte sich US-Präsident Donald Trump optimistisch über ein potenzielles Abkommen mit dem Iran, obwohl der Oberste Führer Ayatollah Ali Khamenei vor einem "regionalen Konflikt" warnte, falls die USA angreifen sollten, wie Sky News berichtete. Auf die Frage von Reportern zu Khameneis Äußerungen antwortete Trump: "Warum sollte er das nicht sagen? Natürlich könnte er das sagen. Wir haben die großen, mächtigen Schiffe, die in Richtung Iran fahren." Diese Aussage folgte der Freilassung des iranischen Demonstranten Erfan Soltani, dem die Todesstrafe gedroht hatte, nachdem er während der Proteste am 8. Januar festgenommen worden war, wie Sky News berichtete.
Zusätzlich zu der globalen Unsicherheit sah sich Kuba mit zunehmendem Druck konfrontiert, da die Trump-Regierung eine Verschärfung der Sanktionen erwog. The Guardian berichtete, dass das Land bereits unter einem akuten Treibstoffmangel leide, und Experten warnten, dass eine vollständige Unterbrechung katastrophale Folgen für die Infrastruktur hätte. Javier Peña und Ysil Ribas wurden zitiert, wie sie seit 6 Uhr morgens in der Schlange standen, um Treibstoff zu bekommen.
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