US-Engagement in Venezuela löst Debatte über globale Ordnung aus
Einen Monat nachdem US-Streitkräfte den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro festgenommen hatten, kehrte in Caracas eine unruhige Normalität ein, die von großen Veränderungen und anhaltenden Fragen über die Zukunft geprägt war, so NPR Politics am 1. Februar 2026. Die Aktion in Venezuela war Teil einer umfassenderen Reihe globaler Schritte der Trump-Regierung, die eine Debatte über die Zukunft der internationalen Ordnung auslösten.
Präsident Donald Trump hatte trotz Versprechungen, sich auf "America First" zu konzentrieren, globale Ambitionen, so Vox am 1. Februar 2026. In den letzten Wochen kam es zu US-Aktionen in Venezuela, Drohungen gegen Grönland, Europa und den Iran sowie Trumps offener Bitte um einen Friedensnobelpreis. Trumps jüngster globaler Vorstoß war die Gründung des Board of Peace, einer neuen Organisation mit einer lebenslangen Mitgliedsgebühr von einer Milliarde Dollar, die laut Vox als ein geringfügiger Versuch bezeichnet wurde, die Vereinten Nationen zu ersetzen.
Die Aktionen der Trump-Regierung fanden vor dem Hintergrund einer zunehmenden Belastung des etablierten internationalen Systems statt. Die Time berichtete, dass die regelbasierte Ordnung, die dazu beigetragen hat, die Menschenrechte durchsetzbar zu machen, unter dem unerbittlichen Druck der Regierung von Präsident Trump zerbrach und von China und Russland seit langem untergraben wurde. Der Artikel warf die Frage auf, ob die Menschenrechte ohne die Regeln, die sie etabliert haben, überleben könnten, und deutete an, dass eine neue, dauerhafte Menschenrechtsallianz erforderlich sei, um die Kernnormen zu verteidigen.
Unterdessen sanken die Zustimmungswerte von Präsident Trump im Inland. Vox berichtete am 31. Januar 2026, dass Trumps Umfragewerte einbrachen, was Fragen zu den Ansichten seiner Basis aufwarf. Der Artikel enthielt ein Interview mit einem "MAGA-Hardliner", um die Stimmung der Trump-Anhänger einzufangen.
Ebenfalls am 31. Januar 2026 befasste sich Vox mit der Kontroverse um ein Video von Alex Pretti, der von Grenzschutzbeamten getötet wurde. Das Video zeigte, wie Pretti 11 Tage vor der Schießerei das Rücklicht eines ICE-Fahrzeugs ausschlug. Rechte Influencer nutzten das Video, um die Schießerei zu rechtfertigen, aber der Artikel argumentierte, dass das Video für die Umstände von Prettis Tod irrelevant sei.
Die Ereignisse in Venezuela und die umfassenderen Veränderungen in der US-Außenpolitik warfen grundlegende Fragen über die Zukunft der internationalen Beziehungen und die Rolle der Vereinigten Staaten in der Welt auf.
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