UK, USA und Verbündete diskutieren über kritische Mineralien; Harry Styles unter den Top-Steuerzahlern; Nordkoreas "Paradies"-Schema neu aufgelegt
Washington D.C. - Minister aus den Vereinigten Staaten, der Europäischen Union, dem Vereinigten Königreich, Japan, Australien und Neuseeland trafen sich diese Woche in Washington, um laut The Guardian eine strategische Allianz in Bezug auf kritische Mineralien zu erörtern. Der Gipfel wird als ein Versuch gesehen, die transatlantischen Beziehungen zu stärken und Allianzen zu bilden, um die Abhängigkeit von China bei seltenen Erden zu verringern.
In anderen Nachrichten wurde die Liste der Top-Steuerzahler Großbritanniens veröffentlicht, aus der hervorgeht, dass Fred und Peter Done, die Gründer von Betfred, mit einer geschätzten Steuerschuld von 400,1 Millionen Pfund Sterling die Liste anführen, so BBC Business. Die Sunday Times Tax List enthielt auch namhafte Persönlichkeiten wie Harry Styles, Anthony Joshua und J.K. Rowling. Erling Haaland, 25, von Manchester City, war mit einer voraussichtlichen Steuerzahlung von 16,9 Millionen Pfund Sterling die jüngste Person auf der Liste, während Mo Salah von Liverpool schätzungsweise eine Steuerschuld von 14,5 Millionen Pfund Sterling hatte. Die Top 100 der Steuerzahler zahlten insgesamt 5,758 Milliarden Pfund Sterling, ein Anstieg gegenüber den 4,985 Milliarden Pfund Sterling des Vorjahres.
Unterdessen ist in Japan das "lebende Höllen"-Szenario wieder aufgetaucht, das Menschen aus Japan in Nordkorea unter dem Versprechen eines "Paradieses auf Erden" erleiden mussten, so The Guardian. Eiko Kawasaki, die Japan mit 17 Jahren verließ, gehörte zu Zehntausenden von Menschen mit koreanischer Abstammung, die nach Nordkorea gelockt wurden. Ein japanisches Gericht ordnete an, dass Nordkorea jedem Kläger eine Entschädigung von 20 Millionen Yen zahlen muss.
In anderen internationalen Nachrichten äußerte Präsident Donald Trump trotz der Warnung des Obersten Führers Ayatollah Ali Khamenei vor einem "regionalen Konflikt", falls die USA angreifen sollten, Optimismus hinsichtlich einer Einigung mit dem Iran, so Sky News. Auf die Frage von Reportern zu Khameneis Äußerungen antwortete Trump: "Warum sollte er das nicht sagen? Natürlich könnte er das sagen."
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