Hier ist ein Nachrichtenartikel, der die bereitgestellten Informationen zusammenfasst:
Pakistan übt Vergeltung nach tödlichen Angriffen; Zahl der Todesopfer bei Barbrand in der Schweiz steigt; Iran mit Internet-Blackout konfrontiert; und mehr
Pakistan meldete die Tötung von 145 Personen, die es als "von Indien unterstützte Terroristen" identifizierte, bei Antiterroroperationen in der Provinz Belutschistan, nachdem koordinierte Selbstmord- und Waffenangriffe am Samstag mindestens 33 Menschen, hauptsächlich Zivilisten, getötet hatten. Unterdessen stieg die Zahl der Todesopfer des Barbrands in den Schweizer Alpen in der Silvesternacht auf 41, nachdem ein 18-jähriger Schweizer Staatsbürger an den Folgen des Brandes gestorben war. Separat erlebte der Iran nach Protesten Anfang Januar den längsten Internetausfall seiner Geschichte.
Pakistanische Beamte gaben an, dass die Antiterroroperationen, die über 40 Stunden durchgeführt wurden, eine Reaktion auf die Angriffe in Belutschistan waren. Laut Euronews bezeichnete die pakistanische Regierung die ersten Angriffe als "koordinierte Selbstmord- und Waffenangriffe".
In der Schweiz entfalteten sich die Nachwirkungen des Barbrands "Le Constellation" in Crans-Montana weiter, als die Zahl der Todesopfer stieg. Die Associated Press berichtete, dass das 18-jährige Opfer am Samstag, einen Monat nach dem Brand, in einem Zürcher Krankenhaus gestorben sei. Erste Untersuchungen deuten darauf hin, dass brennende Wunderkerzen auf Weinflaschen das tödliche Feuer entzündeten.
Irans Internetabschaltung, die durch Proteste Anfang Januar ausgelöst wurde, markierte den bisher längsten Blackout des Landes. Sarah Jeong von The Verge berichtete, dass die Abschaltung zwar die Verbreitung von Informationen innerhalb und außerhalb des Iran verlangsamte, die Proteste aber nicht stoppte. "Trotz dieses Versuchs, die Ausbreitung der Proteste zu stoppen, haben sie nicht aufgehört", bemerkte Jeong.
In anderen Nachrichten führte ein Überlandbusunfall in der türkischen Provinz Antalya am Sonntag zu neun Todesfällen und zahlreichen Verletzungen. Euronews berichtete, dass der Bus in der Region Döşemealtı von der Straße abkam und einen Abhang hinunterrollte. Ein Überlebender, Ahmet Kodaz, schilderte die Momente vor dem Unfall: "Wir waren von Isparta nach Antalya unterwegs. Es herrschte bereits Nebel." Der Fahrer starb bei dem Unfall, nachdem der zu schnell fahrende Bus eine Kurve nicht geschafft hatte. Bei einem separaten Unfall in Burdur starben sieben weitere Menschen.
Darüber hinaus wurde Notepad++, ein beliebter Texteditor, Berichten zufolge von staatlich geförderten Hackern angegriffen. Laut einer Sicherheitsmeldung fingen böswillige Akteure Update-Traffic ab und leiteten ihn um, der für notepad-plus-plus.org bestimmt war. Der Angriff umfasste eine Kompromittierung auf Infrastrukturebene auf Ebene des Hosting-Providers und nicht Schwachstellen im Notepad++-Code selbst. Die Untersuchung zur genauen technischen Funktionsweise der Kompromittierung ist noch im Gange.
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