Hier ist ein Nachrichtenartikel, der die bereitgestellten Informationen zusammenfasst:
TikTok nach Ausfall wiederhergestellt; Amazons "Melania"-Doku übertrifft Erwartungen
TikTok gab am Sonntag bekannt, dass seine Dienste nach einem Ausfall in der Vorwoche, der die Benutzererfahrung beeinträchtigte, wiederhergestellt wurden, wie TechCrunch berichtete. Das soziale Netzwerk, das über 220 Millionen Nutzer in den USA hat, führte die Störung auf einen Schneesturm zurück, der einen Stromausfall in einem von Oracle betriebenen Rechenzentrum verursachte, das für den TikTok-Betrieb in den USA verantwortlich ist.
Der Wintersturm führte zu Netzwerk- und Speicherproblemen am Standort, die Zehntausende von Servern betrafen, die TikTok in den USA am Laufen halten. "Wir haben TikTok erfolgreich wiederhergestellt, nachdem ein erheblicher Ausfall aufgrund von Winterwetter ein primäres US-Rechenzentrum von Oracle lahmgelegt hatte", erklärte das Unternehmen. Der Ausfall beeinträchtigte Kernfunktionen, darunter das Posten von Inhalten, die Suche und die Echtzeit-Anzeige von Video-Likes.
In anderen Nachrichten übertraf Amazons Dokumentarfilm "Melania" über die ehemalige First Lady Melania Trump die Erwartungen an den Kinokassen und spielte am Eröffnungswochenende schätzungsweise 7,04 Millionen Dollar ein, wie TechCrunch berichtete. Der Dokumentarfilm belegte am Wochenende insgesamt den dritten Platz.
Amazon erwarb "Melania" für 40 Millionen Dollar und gibt Berichten zufolge 35 Millionen Dollar aus, um dafür zu werben. Obwohl die Vorab-Schätzungen von 3 bis 5 Millionen Dollar für das Eröffnungswochenende übertroffen wurden, ist es unwahrscheinlich, dass der Film in den Kinos einen Gewinn erzielen wird. Amazons Gebot war 26 Millionen Dollar höher als das des nächsthöheren Bieters, Disney, was einige Kritiker zu der Annahme veranlasste, dass der Deal nicht allein auf dem Potenzial des Films basierte.
In der Zwischenzeit wird der Trend, dass Unternehmen künstliche Intelligenz (KI) als Grund für Entlassungen anführen, kritisch hinterfragt, wie ein von TechCrunch zitierter Artikel der New York Times berichtet. Diese Praxis, bekannt als "KI-Washing", beinhaltet, dass Unternehmen KI als Vorwand benutzen, um andere Probleme zu vertuschen, wie z. B. die übermäßige Einstellung von Personal während der Pandemie. KI war der offizielle Grund für mehr als 50.000 Entlassungen im Jahr 2025, wobei Amazon und Pinterest zu den Technologieunternehmen gehörten, die die Technologie für die jüngsten Kürzungen verantwortlich machten. Ein im Januar veröffentlichter Forrester-Bericht argumentierte jedoch, dass viele Unternehmen, die KI-bedingte Entlassungen ankündigen, keine ausgereiften, geprüften KI-Anwendungen haben, die diese Stellen besetzen könnten.
Ebenfalls Schlagzeilen macht Tether-CEO Paolo Ardoino, der eine umfassende Medienoffensive gestartet hat und in Fortune, Bloomberg, Reuters und TechCrunch auftritt. Die erhöhte Sichtbarkeit fällt mit der Einführung von USAT durch Tether zusammen, einem in den USA regulierten Stablecoin, der über die Anchorage Digital Bank ausgegeben wird. Dieses Produkt wurde entwickelt, um neue Bundesgesetze einzuhalten und direkt mit Circle's USDC zu konkurrieren. Fidelity Investments hat kürzlich ebenfalls einen konkurrierenden Stablecoin auf den Markt gebracht und schließt sich damit JPMorgan Chase und PayPal in dem wachsenden Markt an.
Schließlich wächst der Markt für KI-gestützte Meeting-Notizprogramme, wobei Unternehmen sowohl digitale als auch physische Lösungen anbieten, wie TechCrunch feststellte. Physische Notizprogramme transkribieren Audio und liefern Nutzern Zusammenfassungen und Aktionspunkte mithilfe von KI. Diese Geräte reichen von tragbaren Anstecknadeln und Anhängern mit dedizierten Mikrofonen bis hin zu Geräten in Kreditkartengröße mit dedizierten mobilen Apps. Einige bieten sogar Live-Übersetzung an. Beispiele hierfür sind der Plaud Note und der Plaud Note Pro, wobei letzterer ein Notizgerät in Kreditkartengröße mit einem kleinen Bildschirm, vier Mikrofonen und Audioaufnahmefunktionen ist.
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