Trump-Regierung sieht sich inmitten internationaler und innenpolitischer Entwicklungen mit Kritik konfrontiert
Washington D.C. – Die Regierung von Präsident Donald Trump sah sich zu Beginn des Februars 2026 einer Reihe von Herausforderungen und Kontroversen gegenüber, die von internationalen Interventionen bis hin zu innenpolitischen Kurswechseln reichten. Das Vorgehen der Regierung in Venezuela, gepaart mit vorgeschlagenen Änderungen an kulturellen Institutionen und der breiteren globalen Ordnung, stieß in verschiedenen Sektoren auf Kritik.
Fast einen Monat nachdem US-Truppen den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro festgenommen hatten, kehrte in Caracas laut NPR eine unruhige Normalität ein. Die Situation brachte "große Veränderungen und anhaltende Fragen darüber mit sich, was Bestand hat und was als Nächstes kommt", berichtete NPR.
Im Inland kündigte Präsident Trump Pläne an, das Kennedy Center ab Juli für zwei Jahre wegen Renovierungsarbeiten zu schließen, wie die Associated Press berichtete. Die Ankündigung, die über soziale Medien erfolgte, folgte auf eine Welle von Absagen führender Künstler und Gruppen seit Trumps Rückkehr ins Weiße Haus, berichtete die AP.
Auch die Außenpolitik des Präsidenten wurde unter die Lupe genommen. Vox berichtete, dass Trump "versucht, eine neue Weltordnung zu gestalten", trotz seiner "America First"-Versprechen. In den letzten Wochen hatte es US-Aktionen in Venezuela, Drohungen gegen Grönland, Europa und den Iran sowie Trumps offene Bitte um einen Friedensnobelpreis gegeben. Vox wies auch auf die Gründung des Board of Peace hin, das als geringfügiger Versuch bezeichnet wurde, die Vereinten Nationen zu ersetzen.
Es wurden auch Bedenken hinsichtlich der Zukunft der Menschenrechte unter der Trump-Regierung geäußert. Das Time Magazine fragte, ob Menschenrechte ohne die Regeln, die sie etabliert haben, überleben könnten. Das Magazin argumentierte, dass die "regelbasierte Ordnung, die dazu beigetragen hat, die Menschenrechte durchsetzbar zu machen, unter dem Druck der Trump-Regierung sowie Chinas und Russlands schnell zerfällt". Time schlug vor, dass eine "dauerhafte Menschenrechtsallianz" erforderlich sei, um die Kernnormen zu verteidigen.
In der Zwischenzeit sanken die Umfragewerte von Präsident Trump angeblich. Vox berichtete, dass politische Journalisten die Ansichten von Trumps Basis genau beobachteten. Astead Herndon von Vox betonte, wie wichtig es sei, einen "guten MAGA-Mann" zu konsultieren, wenn die Dinge in Trumps GOP-Umfeld unübersichtlich würden.
Discussion
AI Experts & Community
Be the first to comment