China unternimmt entschiedene Schritte, um die Macht der künstlichen Intelligenz (KI) zu nutzen und gleichzeitig kriminelle Aktivitäten innerhalb seiner Grenzen und im Ausland zu bekämpfen. Das Land hat vier Mitglieder der Bai-Familienmafia hingerichtet, die laut staatlichen Medienberichten auf BBC World dafür bekannt war, Betrugszentren in Myanmar zu betreiben. Diese Maßnahme ist Teil eines umfassenderen Vorgehens gegen Betrugsoperationen in Südostasien, die zahlreiche Personen in die Falle gelockt haben.
Das Gericht in Guangdong verurteilte mehr als 20 Mitglieder und Komplizen der Bai-Familie wegen Betrugs, Totschlags, Körperverletzung und anderer Verbrechen, berichtete BBC World. Im vergangenen November verurteilte das Gericht fünf Personen zum Tode, darunter den Patriarchen des Clans, Bai Suocheng, der nach seiner Verurteilung an einer Krankheit starb. Letzte Woche hat China 11 Mitglieder der Ming-Familienmafia hingerichtet und damit sein Engagement für die Bekämpfung dieser kriminellen Unternehmen weiter unter Beweis gestellt.
Unterdessen betrachtet die chinesische Führung KI laut der NY Times als eine transformative Technologie, ähnlich der Dampfmaschine, der Elektrizität und dem Internet. Ende Januar sagte Präsident Xi Jinping vor Beamten, dass KI das Wirtschaftswachstum des Landes im nächsten Jahrzehnt vorantreiben werde. Xi warnte jedoch, dass China nicht zulassen dürfe, dass die Technologie außer Kontrolle gerät, und dass es frühzeitig und entschlossen handeln müsse, um Probleme zu verhindern.
Die wachsende Nachfrage nach KI-Rechenleistung treibt auch Innovationen im Privatsektor voran. Elon Musks SpaceX hat die Genehmigung beantragt, eine Million Satelliten in die Erdumlaufbahn zu schicken, um KI mit Strom zu versorgen, berichtete BBC Technology. Der Antrag besagt, dass "Orbitale Rechenzentren" der kosten- und energieeffizienteste Weg seien, um diese Nachfrage zu decken, da die terrestrischen Kapazitäten durch die zunehmende Nutzung von KI überholt würden. Das bestehende Starlink-Netzwerk von SpaceX hat fast 10.000 Satelliten im Orbit.
In anderen internationalen Nachrichten kommt eine Studie der Genfer Akademie für Internationales Humanitäres Recht und Menschenrechte zu dem Schluss, dass das Völkerrecht zur Begrenzung der Auswirkungen des Krieges an einem Wendepunkt steht, berichtete The Guardian. Die Studie, die 23 bewaffnete Konflikte in den letzten 18 Monaten umfasst, ergab, dass mehr als 100.000 Zivilisten getötet wurden und Folter und Vergewaltigung nahezu straflos begangen werden.
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