Astronomen bestätigen: Universum ist glatter als erwartet
Astronomen haben die bisher umfassendste kosmische Karte veröffentlicht und bestätigen damit, dass die Verteilung der Materie im Universum weniger klumpig ist als von der Standardtheorie der Kosmologie vorhergesagt, wie ein Bericht in Nature News besagt. Der Dark Energy Survey, der etwa 150 Millionen Galaxien beobachtete, die am südlichen Himmel der Erde sichtbar sind, erstellte die ehrgeizige Karte.
Die Ergebnisse stellen bestehende Modelle der Struktur und Entwicklung des Universums in Frage. Die Umfragedaten deuten darauf hin, dass die Materie gleichmäßiger verteilt ist als erwartet, was Fragen zu den grundlegenden Kräften und Komponenten aufwirft, die den Kosmos formen.
In anderen Nachrichten steht Immigration and Customs Enforcement (ICE) in Minnesota in der Kritik, wie NPR News berichtet. Flüchtlinge im Bundesstaat erleben Berichten zufolge ein Trauma erneut, da ICE-Agenten sie ins Visier nehmen. J.J., ein Flüchtling aus Venezuela, erzählte NPR, dass ICE-Agenten vor drei Wochen eines Morgens früh, bevor seine Kinder aufwachten, in seinem Haus ankamen. Laut J.J. gaben die Agenten an, sie müssten Fingerabdrücke für seinen ältesten Sohn überprüfen, versicherten ihm aber, dass sein Sohn nicht festgehalten würde.
Unterdessen hob Ars Technica im Bereich Wissenschaft und Technologie eine Sammlung interessanter Geschichten hervor, die im Januar fast unbemerkt blieben. Dazu gehörten ein lippensynchronisierender Roboter, die Verwendung von Bierhefe als Gerüst für im Labor gezüchtetes Fleisch, die Suche nach Leonardo da Vincis DNA in seiner Kunst und neue Beweise, die darauf hindeuten, dass Menschen und nicht Gletscher die Steine zum Bau von Stonehenge aus Wales und Nordschottland transportierten.
Wired untersuchte die Physik hinter der Flucht aus einer Eisschale, einer Herausforderung, bei der es darum geht, aus einer ausgehöhlten Eiskugel herauszukommen. Der Artikel beschrieb drei mögliche Fluchtpläne und verwendete ein Physikmodell, um Animationen zu erstellen, die deren Funktionsweise demonstrieren.
In den Unterhaltungsnachrichten empfahl The Verge M83s zweites Album "Dead Cities, Red Seas & Lost Ghosts" und beschrieb es als ein eisiges Post-Rock-Album, das an Mogwai erinnert. Der Artikel wies darauf hin, dass M83, bevor es sich zu einem von den 80ern inspirierten Pop-Projekt entwickelte, einen Sound hatte, der eher dem Post-Rock entsprach.
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