Laut BBC World hat Laura Fernández von der regierenden konservativen Partei Volkssouveränität die Präsidentschaftswahlen in Costa Rica gewonnen. Nach Auszählung von über 88 % der Stimmen sicherte sich Fernández über 48 % der Stimmen und übertraf damit den zentristischen Kandidaten Álvaro Ramos, der seine Niederlage eingestanden hat.
Laut BBC World setzte Fernández im Wahlkampf auf eine Verschärfung der von dem scheidenden Präsidenten Rodrigo Chaves initiierten Politik der harten Linie gegen die Kriminalität, der sie als seine Nachfolgerin empfahl. Die Wähler hatten sich besorgt über die Zunahme der Drogenkriminalität in dem zentralamerikanischen Land geäußert.
In anderen Nachrichten ergreift Mexiko Maßnahmen zur Bekämpfung der industriellen Verschmutzung, nachdem Recherchen von The Guardian hohe Kontaminationswerte in der Nähe einer Fabrik zur Verarbeitung von US-amerikanischen Giftmüll aufgedeckt hatten. Die mexikanische Regierung kündigte eine Reihe umfassender Maßnahmen zur Bekämpfung der Umweltverschmutzung an, darunter Geldstrafen in Höhe von 4,8 Millionen gegen ein Werk.
Laut BBC Business implementiert Starbucks neue Technologien, darunter KI-Roboter, um die Effizienz und den Kundenservice zu verbessern. CEO Brian Niccol prüft verschiedene Strategien, darunter potenzielle Preiserhöhungen, um die Gewinne der Kaffeehauskette zu steigern. Einige Starbucks-Filialen setzen KI-Roboter ein, um Bestellungen am Drive-Thru entgegenzunehmen, während Baristas virtuelle persönliche Assistenten nutzen, um auf Rezepte zuzugreifen und Zeitpläne zu verwalten. Darüber hinaus werden Scanning-Tools eingesetzt, um die Bestandsverwaltung zu automatisieren und so Lagerprobleme zu beheben, die das Unternehmen in der Vergangenheit frustriert haben.
Unterdessen steht Kuba unter zunehmendem Druck, da das Land unter einer akuten Treibstoffknappheit leidet, wie The Guardian berichtet. Experten warnen, dass eine vollständige Unterbrechung katastrophale Folgen für die Infrastruktur hätte. Wie The Guardian berichtet, warteten Javier Peña und Ysil Ribas seit 6 Uhr morgens vor einer Tankstelle an der Linea, einer Hauptstraße in Havannas Stadtteil Vedado.
Lalo de Almeida, ein Dokumentarfotograf aus São Paulo, Brasilien, hat die Verwüstung der Pantanal-Waldbrände in einer Foto-Essay festgehalten, wie The Guardian berichtet. Seine Arbeit "Pantanal Ablaze" erhielt beim World Press Photo Wettbewerb 2021 den ersten Platz in der Kategorie Umweltgeschichten. Im Jahr 2022 gewann er das Eugene Smith Stipendium für humanistische Fotografie und den World Press Photos Langzeitprojektpreis für seine Arbeit Amazonian Dystopia, die die Ausbeutung des größten tropischen Regenwaldes der Welt dokumentiert.
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