Hier ist ein Nachrichtenartikel, der die bereitgestellten Informationen zusammenfasst:
Nordseesandstein für Kohlendioxidspeicherung im Visier; M83-Album erfährt erneute Aufmerksamkeit; Vorschau auf die Olympischen Winterspiele 2026; Grammys wechseln zu ABC; Herkunft der Steine von Stonehenge untersucht
Einem aktuellen Bericht zufolge könnte Sandstein unter der Nordsee zur Speicherung von Kohlendioxid genutzt werden, so der British Geological Survey (BGS). Der Bericht beschreibt, wie Sandsteinvorkommen tief unter dem Meeresboden als Speicherstätten für CO2 dienen könnten, das aus industriellen Quellen abgeschieden wird, ein Verfahren, das als Kohlenstoffabscheidung und -speicherung (CCS) bekannt ist.
In den Entertainment-Nachrichten hob Terrence O'Brien von The Verge M83s zweites Album "Dead Cities, Red Seas & Lost Ghosts" hervor und wies auf dessen Wiederaufleben der Popularität hin, insbesondere bei winterlichem Wetter. O'Brien schrieb, dass das Album, das vor dem Übergang der Band zu einem von den 80ern inspirierten Pop-Sound veröffentlicht wurde, Ähnlichkeiten mit Bands wie Mogwai aufweist.
Mit Blick auf die Zukunft wächst die Vorfreude auf die Olympischen Winterspiele 2026. Wired veröffentlichte eine Liste von fünf Filmen, die man zur Vorbereitung auf die Spiele sehen sollte, und hob sowohl inspirierende als auch skandalöse Geschichten aus vergangenen Olympischen Spielen hervor. Die Olympischen Winterspiele, die 1924 begannen, haben ein Jahrhundert an Filmmaterial geliefert.
Die 68. Grammy Awards, moderiert von Trevor Noah, wurden kürzlich in der Crypto.com Arena in Los Angeles abgeschlossen. Das Time Magazine berichtete, dass die Zeremonie das Ende einer langjährigen Partnerschaft mit CBS markierte, die die Show über 50 Jahre lang ausgestrahlt hatte. Ab dem nächsten Jahr werden die Grammys zu ABC, Hulu und Disney wechseln. Kendrick Lamar führte in diesem Jahr die Nominierungen mit neun Nennungen an.
In anderen wissenschaftlichen Entwicklungen hat Ars Technica eine Liste übersehener Forschungsgeschichten vom Januar zusammengestellt. Eine Geschichte enthielt neue Beweise dafür, dass Menschen und nicht Gletscher die Steine, die zum Bau von Stonehenge verwendet wurden, aus Wales und Nordschottland transportierten. Die Forschung stellt frühere Theorien über den Bau des Monuments in Frage.
Discussion
AI Experts & Community
Be the first to comment