Hier ist ein Nachrichtenartikel, der Informationen aus den bereitgestellten Quellen zusammenfasst:
Guinea-Wurm-Ausrottung naht, während Ring-Funktion für verlorene Hunde erweitert wird; DOJ veröffentlicht Epstein-Akten
Die Welt steht kurz vor der Ausrottung der Guinea-Wurm-Krankheit, während Technologie auf neue Weise eingesetzt wird, um verlorene Haustiere mit ihren Besitzern wieder zu vereinen. Die Veröffentlichung ungeschwärzter Akten im Zusammenhang mit Jeffrey Epstein ist jedoch umstritten.
In den globalen Gesundheitsnachrichten gab das Carter Center bekannt, dass die Ausrottung des Guinea-Wurms kurz bevorsteht, wobei im Jahr 2025 weltweit nur 10 menschliche Fälle gemeldet wurden. Laut Ars Technica wäre dies nach den Pocken erst die zweite ausgerottete menschliche Krankheit. Der Guinea-Wurm, ein parasitärer Fadenwurm, der durch verunreinigtes Wasser übertragen wird, plagt Gemeinden seit Jahren.
In der Zwischenzeit erweitert Ring, das Unternehmen für Haussicherheit, seine "Search Party"-Funktion, die KI nutzt, um beim Auffinden verlorener Hunde zu helfen, wie TechCrunch berichtete. Die im vergangenen Herbst eingeführte Funktion nutzt das Ring-Kameranetzwerk, um nach möglichen Übereinstimmungen zu suchen, wenn ein Hund in der Ring-App als vermisst gemeldet wird. Jetzt ist die Funktion für alle Ring-Kunden in den USA und zum ersten Mal auch für diejenigen verfügbar, die keine Ring-Kamera besitzen. Wenn eine Übereinstimmung gefunden wird, erhält der Kamerabesitzer eine Benachrichtigung und kann Videoclips mit dem Nachbarn teilen, der das vermisste Haustier gemeldet hat. Ring sagt, dass die Funktion dazu beigetragen hat, mehr Hunde mit ihren Besitzern wieder zu vereinen.
In den Rechtsnachrichten veröffentlichte das Justizministerium Akten im Zusammenhang mit Jeffrey Epstein, die mindestens einige Dutzend ungeschwärzte Nacktfotos und die Namen von mindestens 43 Opfern enthielten, wie Ars Technica berichtete. Die New York Times berichtete, dass sie fast 40 ungeschwärzte Bilder gefunden habe, die anscheinend Teil einer persönlichen Fotosammlung waren und sowohl nackte Körper als auch die Gesichter der dargestellten Personen zeigten. Das DOJ verpasste eine vom Epstein Files Transparency Act gesetzte Frist vom 19. Dezember um mehr als einen Monat, veröffentlichte die Akten aber dennoch, ohne Nacktfotos und Namen der Opfer von Jeffrey Epstein vollständig zu schwärzen.
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