Laut einer Erklärung des ehemaligen Präsidenten drohte Donald Trump dem Komiker Trevor Noah mit einer Klage wegen eines Witzes, den dieser am Sonntag während der Grammy-Verleihung gemacht hatte. Der Witz bezog sich auf den verstorbenen, verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein, wobei Noah fälschlicherweise behauptete, Trump und Bill Clinton hätten Zeit auf Epstein Island verbracht, wie Time berichtete.
Trump wies die Behauptung vehement zurück und erklärte: "Noah sagte fälschlicherweise über mich, dass Donald Trump und Bill Clinton Zeit auf Epstein Island verbracht hätten. Falsch. Ich kann nicht für Bill sprechen, aber ich war noch nie auf Epstein Island oder in dessen Nähe, und bis zu dieser falschen und diffamierenden Aussage heute Abend wurde mir nicht einmal von den Fake News Media vorgeworfen, dort gewesen zu sein." Er fügte hinzu: "Noah, ein totaler Versager, soll seine Fakten besser in Ordnung bringen, und zwar schnell. Es sieht so aus, als würde ich meine Anwälte schicken, um diesen armen, erbärmlichen, talentlosen Dummkopf von einem M.C. zu verklagen, und zwar auf Schadenersatz in Hülle und Fülle. Mach dich bereit, Noah, ich komme."
In anderen Nachrichten übertraf der Dokumentarfilm "Melania", der sich mit der ehemaligen First Lady befasst, am Eröffnungswochenende die Erwartungen an den Kinokassen und spielte im Inland schätzungsweise 7 Millionen Dollar ein, wie NPR berichtete. Daten von Amazon MGM Studios zeigten, dass die Publikumsdemografie überwiegend weiß (75 %), weiblich (70 %) und über 55 Jahre alt (72 %) war. Zu den umsatzstärksten Märkten für den Film gehörten Dallas, Orlando, Tampa, Phoenix, Houston, Atlanta und West Palm Beach. Amazon erwarb die Rechte an dem Film Anfang 2025 für 40 Millionen Dollar und investierte 35 Millionen Dollar in das Marketing, so NPR.
Unterdessen sah sich in New York der Abgeordnete Mike Lawler, ein Republikaner, der einen umkämpften Kongresswahlbezirk vertritt, bei einer Bürgerversammlung mit einer störenden und feindseligen Menge konfrontiert, wie NPR berichtete. Einzelheiten zu den spezifischen Themen, die bei der Bürgerversammlung angesprochen wurden, waren in dem bereitgestellten Quellenmaterial nicht enthalten.
Die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2026, die in Mailand und Cortina, Italien, stattfinden werden, stellten ihre offiziellen Maskottchen Milo und Tina vor, wie NPR berichtete. Das Geschwisterpaar, das als die "ersten offen Gen Z" Olympischen Maskottchen beschrieben wird, wird die Spiele repräsentieren.
In der Unternehmenswelt gab Netflix die Beförderung von Elizabeth Stone vom Chief Technology Officer zum Chief Product and Technology Officer bekannt, wie Variety berichtete. Stone wird nun zusätzlich zu ihren technologischen Aufgaben auch die Produktteams des Streaming-Riesen beaufsichtigen.
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