Hier ist ein Nachrichtenartikel, der die bereitgestellten Informationen zusammenfasst:
Technologieunternehmen stellen neue KI-Tools, Finanzierungsinitiativen und Richtlinienänderungen vor
Mehrere Technologieunternehmen haben am Montag bedeutende Ankündigungen gemacht, die von neuen KI-Tools und Partnerschaften über Finanzierungsinitiativen für studentische Startups bis hin zu Richtlinienänderungen zur Kundengewinnung reichen.
OpenAI hat laut TechCrunch eine neue macOS-App für sein Codex-Tool auf den Markt gebracht und agentische Praktiken in seine Softwareentwicklungsumgebung integriert. Dieser Schritt stellt einen wichtigen Schritt für OpenAI im Bereich der agentischen Softwareentwicklung dar, bei der KI-Agenten selbstständig an Programmieraufgaben arbeiten. Der aktuelle Trend geht zu agentischen Softwareentwicklungssystemen, bei denen KI-Agenten selbstständig an Programmieraufgaben arbeiten können, was durch die Apps Claude Code und Cowork veranschaulicht wird.
In anderen KI-Nachrichten gab das Cloud-Datenunternehmen Snowflake den Abschluss eines mehrjährigen KI-Deals mit OpenAI im Wert von 200 Millionen US-Dollar bekannt, was laut TechCrunch eine Zunahme des Wettbewerbs im Bereich der Enterprise-KI signalisiert. Die Vereinbarung wird den 12.600 Kunden von Snowflake den Zugriff auf OpenAI-Modelle über alle drei großen Cloud-Anbieter hinweg ermöglichen. Auch Snowflake-Mitarbeiter werden Zugriff auf ChatGPT Enterprise von OpenAI haben. "Indem Snowflake OpenAI-Modelle in Enterprise-Daten einbringt, ermöglicht Snowflake Unternehmen, KI auf der Grundlage ihres wertvollsten Assets zu entwickeln und bereitzustellen, und zwar mithilfe der sicheren, verwalteten Plattform, der sie bereits vertrauen", sagte Sridhar Ramaswamy, CEO von Snowflake, in einer Pressemitteilung. Die Unternehmen planen außerdem, gemeinsam neue KI-Agenten und andere KI-Produkte zu entwickeln.
Mozilla gab bekannt, dass Firefox es Nutzern bald ermöglichen wird, alle generativen KI-Funktionen zu blockieren, um diejenigen anzusprechen, die ein KI-freies Surferlebnis bevorzugen, so TechCrunch. Ab Firefox 148, der am 24. Februar eingeführt wird, finden Nutzer einen neuen Abschnitt für KI-Steuerelemente in den Einstellungen des Desktop-Browsers. Nutzer haben die Möglichkeit, alle aktuellen und zukünftigen KI-Funktionen zu blockieren oder sie einzeln zu verwalten. "Nutzer, die keinen Zugriff auf KI-Funktionen von Firefox wünschen, können den Schalter 'KI-Verbesserungen blockieren' aktivieren", berichtete TechCrunch.
Abseits von KI enthüllte Grubhub eine neue Richtlinienänderung, die alle Liefer- und Servicegebühren für Restaurantbestellungen über 50 US-Dollar abschafft, berichtete TechCrunch. Die Initiative zielt darauf ab, Kunden in einem wettbewerbsintensiven Markt zu gewinnen, der von DoorDash und Uber Eats dominiert wird. Die Ankündigung fiel mit der Veröffentlichung des Super Bowl 2026-Werbespots von Grubhub zusammen, in dem George Clooney mitspielt. "Grubhub übernimmt die Gebühren", erklärt Clooney dramatisch in der Werbung und unterstreicht damit das Engagement des Unternehmens, den Kunden in wirtschaftlich schwierigen Zeiten mehr Geld zurückzugeben.
In der Startup-Welt gaben zwei Stanford-Studenten, Roman Scott und Itbaan Nafi, den Start von Breakthrough Ventures bekannt, einem Accelerator-Programm im Wert von 2 Millionen US-Dollar für Unternehmen, die von College-Studenten und Hochschulabsolventen im ganzen Land gegründet wurden, so TechCrunch. Scott und Nafi begannen mit dem Aufbau des Accelerator-Programms, nachdem sie ab 2024 eine Reihe von Demo Days in Stanford veranstaltet hatten, und beschlossen, es auszuweiten, nachdem die Studenten Erfolge erzielten. "Diese Mittelbeschaffung macht Breakthrough von einem saisonalen Accelerator zu einer lebenslangen Partnerschaft mit unseren Gründern", sagte Nafi, ein Master-Kandidat in Stanford, gegenüber TechCrunch. Raihan Ahmed wurde Anfang letzten Jahres ausgewählt, um den Accelerator zu leiten.
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