Laut *The Guardian* hat Laura Fernández, eine rechtspopulistische Politikerin, die Präsidentschaftswahlen in Costa Rica mit einem Erdrutschsieg gewonnen. Fernández, die die Partei Souveränes Volk vertritt, sicherte sich die Präsidentschaft, nachdem sie mit einer Kampagne zur Bekämpfung der zunehmenden Gewalt im Zusammenhang mit dem Kokainhandel angetreten war. Ihr engster Rivale, der Mitte-Rechts-Ökonom Álvaro Ramos, räumte seine Niederlage ein, als die Ergebnisse klar wurden, berichtete *The Guardian*.
In anderen Nachrichten gab Victor Davis Hanson, Senior Fellow der Hoover Institution, laut *Fox News* ein Update zu seinem Gesundheitszustand nach einer Lungenkrebsoperation. Hanson, 72, gab an, dass er sich im Dezember nach einer alarmierenden Biopsie einem bedeutenden Eingriff unterzogen habe. Obwohl die Operation erfolgreich verlief, entwickelte sich eine arterielle Blutung, die eine zweite Operation erforderlich machte und seine Genesungszeit verlängerte. "Infolgedessen entwickelte ich in den letzten 30 Tagen niedrige rote Blutkörperchen und Müdigkeit", sagte Hanson laut *Fox News*. Er ist sich weiterhin unsicher, wann er "wieder fast normal" sein wird.
Unterdessen gab das Bureau of Labor Statistics laut *The New York Times* eine Verzögerung bei der Veröffentlichung des monatlichen Arbeitsmarktberichts aufgrund des teilweisen Regierungsstillstands bekannt. Emily Liddel, eine stellvertretende Kommissarin des Büros, sagte, der Bericht, der Daten zum Beschäftigungswachstum, zur Arbeitslosigkeit und zu den Löhnen im Januar sowie jährliche Überarbeitungen der Beschäftigungsschätzungen von 2024 und 2025 enthalten hätte, werde nach Wiederaufnahme der staatlichen Finanzierung neu terminiert. Ein Bericht über offene Stellen und Fluktuation im Dezember wird sich ebenfalls verzögern, berichtete *The New York Times*.
Im Nahen Osten begannen kranke und verwundete Palästinenser, nach Ägypten zur medizinischen Behandlung einzureisen, nachdem Israel eine begrenzte Wiedereröffnung des Grenzübergangs Rafah genehmigt hatte, so *The Guardian*. Etwa 150 Menschen sollten Gaza am Montag verlassen, wobei 50 einreisen sollten, während die fragilen diplomatischen Bemühungen zur Stabilisierung des Konflikts andauern. *The Guardian* berichtete, dass etwa 20.000 Erwachsene und Kinder in Gaza medizinische Versorgung benötigen.
In der Arktis braute sich eine andere Art von Spannung zusammen. *The Guardian* berichtete, dass die Forderungen der USA, die Kontrolle über Grönland zu übernehmen, alte Wunden für die Inuit in der gesamten Arktis aufgerissen haben. In Iqaluit, Kanada, marschierten etwa 70 Menschen in Solidarität mit Grönland und schwenkten Schilder mit der Aufschrift "Wir stehen zu Grönland" und "Grönland ist ein Partner, keine Ware". Laut *The Guardian* ist dies für viele indigene Völker eine Erinnerung an eine beunruhigende imperiale Vergangenheit.
Discussion
AI Experts & Community
Be the first to comment