Hier ist ein Nachrichtenartikel, der Informationen aus den bereitgestellten Quellen zusammenfasst:
Frankreich verabschiedet Haushalt 2026 nach Überstehen von Misstrauensvoten
Der französische Staatshaushalt für 2026 wurde am Montagabend endgültig verabschiedet, nachdem die Regierung zwei Misstrauensanträge im Parlament überstanden hatte, wodurch eine monatelange politische Pattsituation beendet wurde, so Euronews. Die Anträge wurden als Reaktion auf die Entscheidung von Premierminister Sébastien Lecornu vom Freitag eingebracht, Artikel 49.3 der Verfassung anzuwenden, der es der Regierung erlaubt, Gesetze ohne Abstimmung durch die Parlamentsabgeordneten zu verabschieden.
Der rechtsextreme Rassemblement National und linke Parteien brachten jeweils einen Misstrauensantrag ein, berichtete Euronews. Die Verabschiedung des Haushalts erfolgt nach mehrmonatiger Blockade.
In anderen internationalen Nachrichten blieben die Spannungen zwischen Iran und den Vereinigten Staaten hoch, wobei die nächste Woche potenziell entscheidend für die Abwendung eines Krieges sein könnte, so Sky News. Dominic Waghorn, International Affairs Editor für Sky News, berichtete, dass die kommenden Tage entweder zu einem Konflikt zwischen Iran, den USA und ihren Verbündeten oder zum Beginn eines diplomatischen Durchbruchs führen könnten. "Es geht diese Woche um alles oder nichts, um einen Krieg zwischen Amerika und Iran abzuwenden", schrieb Waghorn. "Die Region steuert auf einen Wendepunkt zu."
Unterdessen arbeiteten die Ukraine und SpaceX zusammen, um russischen Drohnenangriffen mit Starlink entgegenzuwirken, berichtete Ars Technica. Die Ukraine wird bald von den Nutzern verlangen, ihre Starlink-Terminals zu registrieren, um auf eine Whitelist zu gelangen. Nach Angaben des ukrainischen Verteidigungsministeriums dürfen nur verifizierte und registrierte Terminals im Land betrieben werden, alle anderen werden abgeschaltet. Der ukrainische Verteidigungsminister Mykhailo Fedorov betonte, dass die Maßnahme die "einzige technische Lösung zur Bekämpfung dieser Bedrohung" sei.
In der Welt des Sports entschuldigte sich FIFA-Chef Gianni Infantino bei britischen Fußballfans für einen Kommentar, der von der Football Supporters' Association als "billiger Witz" kritisiert wurde, berichtete Sky News. Infantino erntete Kritik, nachdem er gescherzt hatte: "Zum ersten Mal in der Geschichte... wurde kein Brite während einer Weltmeisterschaft verhaftet. Stellt euch das vor! Das ist etwas wirklich Besonderes."
Ebenfalls im Sportbereich erwägt Pakistan Berichten zufolge, sein T20-Weltmeisterschaftsspiel gegen Indien am 15. Februar in Sri Lanka zu boykottieren und damit einen Punkteverlust zu riskieren, so Al Jazeera. Der Schritt folgt auf den Ausschluss Bangladeschs aus dem Turnier und erneute Vorwürfe der Doppelmoral gegen den International Cricket Council.
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