Hier ist ein Nachrichtenartikel, der die bereitgestellten Informationen zusammenfasst:
Tech-Angebote im Überfluss, während OpenAI die Codex-Desktop-App inmitten geopolitischer Verschiebungen vorstellt
Verbraucher konnten Angebote für Apple Watches und Dyson-Staubsauger finden, während Softwareentwickler ein neues Tool von OpenAI erhielten und geopolitische Strategen vor potenziellen Veränderungen in der Tech-Landschaft warnten.
Apple Watches wurden zu reduzierten Preisen angeboten, wobei die Apple Watch SE 3 ab 219 US-Dollar erhältlich war, was einer Ersparnis von 30 US-Dollar entspricht, so The Verge. Die Modelle Series 11 und SE 3 erhielten die größten Rabatte, aber auch bei der High-End-Apple Watch Ultra 3 konnten Ersparnisse erzielt werden.
Dyson startete ebenfalls einen Winterschlussverkauf mit Angeboten für Staubsauger und Heizgeräte. Während ein Angebot von 350 US-Dollar für Dysons V8 ein ziemlich normales Angebot war, hob Wired es als eines der besten verfügbaren hervor.
Für diejenigen, die ihr Audioerlebnis verbessern möchten, wurde die Yamaha SR-C30A Soundbar- und Subwoofer-Kombination bei Amazon und Walmart auf 230 US-Dollar reduziert, was laut Wired einem Rabatt von 50 US-Dollar entspricht. Die Soundbar wird über HDMI eARC mit Fernsehgeräten verbunden.
In der Zwischenzeit veröffentlichte OpenAI eine Desktop-Anwendung für macOS für sein Codex-KI-Codierungssystem, berichtete VentureBeat. Die Anwendung ermöglicht es Entwicklern, mehrere Codierungsaufgaben gleichzeitig zu delegieren und KI-Systeme zu überwachen, die bis zu 30 Minuten lang unabhängig voneinander laufen können. Sam Altman, CEO von OpenAI, beschrieb die Codex-App laut VentureBeat als "das beliebteste interne Produkt, das wir je hatten". Die App fungiert als "Kommandozentrale für Agenten" und ermöglicht die Automatisierung sich wiederholender Arbeiten.
In Europa bahnte sich laut Hacker News eine potenzielle Abkehr von US-amerikanischer Technologie an. Matthew Tuttle, CEO von Tuttle Capital Management, deutete an, dass Investoren die Auswirkungen des Aufbaus eines "Kill Switch" für US-amerikanische Technologieunternehmen durch Europa unterschätzen würden. Tuttle argumentierte, dass Faktoren wie Bewertungen und der Dollar nicht die Haupttreiber für die Outperformance internationaler und Schwellenländeraktien gegenüber den USA seien, sondern vielmehr dieser Schritt in Richtung technologischer Unabhängigkeit. Unternehmen wie Zoom und Microsoft könnten dadurch möglicherweise Geschäfte verlieren.
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