Neue Studien haben ein überraschend geringes Bewusstsein unter Amerikanern bezüglich des Zusammenhangs von Alkohol und Krebs aufgedeckt, obwohl die Forschung seine karzinogenen Eigenschaften hervorhebt. Laut einem Bericht des U.S. Surgeon General's Office aus dem Jahr 2025, der sich auf eine Studie aus dem Jahr 2019 bezieht, erkennen weniger als die Hälfte der Amerikaner Alkohol als Karzinogen an, verglichen mit 91 % bei Strahlung und 89 % bei Tabak. Eine neuere Studie aus dem Jahr 2025 von JAMA Oncology ergab, dass fast 53 % der Amerikaner überhaupt nicht wissen, ob Alkohol irgendeinen Zusammenhang mit Krebs hat.
Die U.S. Centers for Disease Control and Prevention (CDC) listet sieben Krebsarten auf, bei denen eine erhöhte Inzidenz aufgrund von Alkoholkonsum bekannt ist: Krebs in Mund, Rachen, Kehlkopf, Speiseröhre, Leber, Dickdarm, Rektum und Brust.
In anderen Gesundheitsnachrichten deutete die Forschung darauf hin, dass Beauveria bassiana-Pilzstämme als potenzielle biologische Schädlingsbekämpfung für Borkenkäfer dienen könnten. Mehrere Nachrichtenquellen berichteten auch über Bedenken hinsichtlich potenzieller politischer Einmischung in NIH-Ernennungen und finanzielle Schwierigkeiten von Asda.
Abgesehen von Gesundheitsthemen wurde während des Baus der HS2-Eisenbahnlinie eine große archäologische Sammlung freigelegt. Die Environmental Protection Agency (EPA) ergriff Maßnahmen, um das Recht der Landwirte auf Reparatur ihrer eigenen Geräte zu fördern, während die Einwanderungspolitik der Trump-Ära auf Verurteilung stieß. Ein Brand in der Schweiz machte ebenfalls Schlagzeilen. Es wurde auch über den Gesundheitszustand von Victor Davis Hanson nach einer Lungenkrebsoperation berichtet. Die Hanfindustrie sah sich regulatorischen Hürden gegenüber, und die Debatten um die Rechte von Transgender-Personen in den USA intensivierten sich.
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