Hier ist ein Nachrichtenartikel, der die bereitgestellten Informationen zusammenfasst:
Artemis II Mondraketentest durch Wasserstoffleck beeinträchtigt; Regierungsstillstand abgewendet; Clintons sollen in Epstein-Untersuchung aussagen; Gold-Betrugs-Callcenter geschlossen; San Francisco geht gegen illegale Verstecke vor
Washington D.C. – Eine Woche voller vielfältiger Entwicklungen entfaltete sich im ganzen Land, von Herausforderungen in der Weltraumforschung über politisches Taktieren bis hin zu Maßnahmen der Strafverfolgungsbehörden.
Die Artemis II Mondrakete der NASA stieß am Montag bei einem Betankungstest im Kennedy Space Center in Florida auf ein Wasserstoffleck, berichtete CBS News. Das Leck drohte, die sorgfältig geplante Countdown-Generalprobe ("wet dress") zu entgleisen, die eine Startsituation simulieren sollte. Ingenieure konnten jedoch eine Notlösung implementieren, die es ermöglichte, den Test fortzusetzen. Missionsmanager prüfen nun Daten, um festzustellen, ob die Rakete für einen möglichen Start bereits am Sonntag, dem 8. Februar, freigegeben wird. Die NASA hat in diesem Monat ein begrenztes Startfenster mit nur drei möglichen Terminen: 8., 10. und 11. Februar. Eine Verzögerung würde den Flug laut CBS News in den März verschieben. Die 32 Stockwerke hohe Rakete benötigt über 2,8 Millionen Liter superkaltes flüssiges Sauerstoff- und Wasserstofftreibstoff.
In Washington begann das Repräsentantenhaus unterdessen am Montag mit der Prüfung eines überarbeiteten Finanzierungspakets, um den teilweisen Regierungsstillstand zu beenden, der am Wochenende begonnen hatte, so CBS News. Das Repräsentantenhaus arbeitet an der Verabschiedung eines Fünf-Gesetzentwurfs-Pakets zur Finanzierung der Ministerien für Verteidigung, Äußeres, Finanzen und anderer, zusammen mit einer zweiwöchigen Verlängerung der Finanzierung für das Ministerium für Innere Sicherheit (DHS). Die DHS-Finanzierung war ein wichtiger Streitpunkt, wobei die Demokraten Reformen der Einwanderungsbehörden wie ICE forderten. Laut CBS News stand der Sprecher des Repräsentantenhauses, Mike Johnson, vor der Herausforderung, die GOP-Konferenz zu vereinen, um den Plan voranzutreiben, während der demokratische Fraktionsvorsitzende Hakeem Jeffries andeutete, dass die Demokraten nicht die Stimmen liefern würden, die für eine schnelle Verabschiedung erforderlich sind.
In anderen politischen Nachrichten stimmten Bill und Hillary Clinton zu, vor dem House Oversight Committee bezüglich der Untersuchung gegen Jeffrey Epstein auszusagen, berichtete CBS News. Diese Einigung erfolgte im Vorfeld der erwarteten Abstimmungen im Repräsentantenhaus über die Verachtung des Kongresses gegenüber den Clintons. Das Anwaltsteam der Clintons teilte dem Ausschuss am Montag mit, dass der ehemalige Präsident und die ehemalige Außenministerin "die Bedingungen Ihres Schreibens akzeptieren und zu einvernehmlich vereinbarten Terminen zu Vernehmungen erscheinen werden". Der republikanische Abgeordnete James Comer aus Kentucky, der den Aufsichtsausschuss leitet, erklärte, dass der Anwalt der Clintons angegeben habe, dass sie erscheinen würden, vorausgesetzt, das Repräsentantenhaus schreite nicht mit einem Verachtungsverfahren fort.
Auch die Strafverfolgungsbehörden haben diese Woche bedeutende Fortschritte erzielt. Behörden in Maryland und Bundesbehörden gaben am Montag die Schließung von drei indischen Callcentern bekannt, die mit einem Goldbarren-Betrug in Verbindung stehen, berichtete ABC News. Die Operation soll fast 50 Millionen Dollar von über 600 Opfern in den USA durch Überweisungen, Kryptowährungen und Goldbarren-Systeme gestohlen haben. Die sechs mutmaßlichen Anführer des Betrugs wurden verhaftet.
An der Westküste gaben Beamte von San Francisco bekannt, dass sie zahlreiche geheime Drogen- und Glücksspielhöhlen entdeckt hatten, die als Gemischtwarenläden getarnt waren, berichtete Fox News am vergangenen Donnerstag. Diese Verstecke befanden sich im Tenderloin, einem Viertel in der Innenstadt, das für illegale Aktivitäten und Obdachlosigkeit bekannt ist. Stadtanwalt David Chiu erklärte, dass in den letzten 18 Monaten mindestens neun solcher Verstecke geschlossen oder verklagt wurden. Die Geschäfte sollen in eine Reihe illegaler Aktivitäten verwickelt gewesen sein, darunter Glücksspiel, der Verkauf illegaler Drogen, der Besitz von Schusswaffen und der Handel mit gestohlenen Gütern.
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