Hier ist ein Nachrichtenartikel, der die bereitgestellten Informationen zusammenfasst:
China verbietet versteckte Autotürgriffe wegen Sicherheitsbedenken
China ist das erste Land, das versteckte Autotürgriffe bei Elektrofahrzeugen (EVs) aufgrund von Sicherheitsbedenken verbietet, wie aus Berichten von BBC Technology und BBC Business hervorgeht. Die neuen Vorschriften schreiben vor, dass alle in China verkauften Autos sowohl innen als auch außen über eine mechanische Entriegelung ihrer Türen verfügen müssen.
Die Entscheidung folgt einer verstärkten Prüfung der EV-Sicherheit weltweit, die durch mehrere tödliche Vorfälle ausgelöst wurde. Insbesondere zwei tödliche Unfälle in China mit Xiaomi-EVs gaben Anlass zur Sorge, dass Stromausfälle das Öffnen der Türen verhinderten, berichtete BBC Technology. Versteckte Türgriffe, die von Tesla populär gemacht wurden, haben sich auf Chinas Markt für neue Energiefahrzeuge weit verbreitet.
Die Vorschriften zielen darauf ab, sicherzustellen, dass Insassen ein Fahrzeug auch im Falle eines Stromausfalls verlassen können. Die spezifischen Standards erfordern einen mechanischen Entriegelungsmechanismus, der sowohl von innen als auch von außen zugänglich ist.
Entführungsopfer aus Kaduna kehren zurück: Achtzig Menschen, die im vergangenen Monat im nordnigerianischen Bundesstaat Kaduna entführt wurden, sind nach der Flucht vor ihren Entführern nach Hause zurückgekehrt, berichtete BBC World. Die Personen gehörten zu 177 Menschen, die in drei Kirchen in Kurmin Wali gefangen genommen wurden. Laut dem Sprecher der Staatspolizei, Mansur Hassan, versteckten sich die Flüchtlinge zwei Wochen lang in Nachbardörfern, "aus Angst, erneut gefangen genommen zu werden". Die Behörden setzen ihre Bemühungen fort, die Freilassung der verbleibenden 86 Geiseln zu sichern. Die auf dem Boden einer der überfallenen Kirchen verstreuten Stühle deuten auf die Panik hin, die der Angriff auslöste.
Zyklon Fytia trifft Madagaskar: Der tropische Zyklon Fytia hat in Madagaskar weit verbreitete Überschwemmungen verursacht, die mindestens drei Todesopfer gefordert und fast 30.000 Menschen betroffen haben, berichtete The Guardian. Der Sturm, der erste tropische Sturm der Saison für die Inselnation, bildete sich nordwestlich von Madagaskar. Schätzungsweise könnten in den nächsten Tagen mehr als 40.000 Häuser überflutet werden.
Waldbrände im Pantanal dokumentiert: Eine große Ausstellung in London wird die Arbeit des Dokumentarfotografen Lalo de Almeida zeigen, der die verheerenden Waldbrände in der Pantanal-Region Südamerikas dokumentiert, so The Guardian. De Almeidas Fotoessay "Pantanal Ablaze" gewann 2021 den ersten Preis in der Kategorie Umweltgeschichten beim World Press Photo Wettbewerb. Seine Arbeit verdeutlicht die beispiellose Bedrohung, der das südamerikanische Feuchtgebiet ausgesetzt ist.
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