Laut The Guardian hat Laura Fernández von der Partei Souveränes Volk die Präsidentschaftswahlen in Costa Rica mit einem Erdrutschsieg gewonnen, was eine Rechtsverschiebung in der lateinamerikanischen Politik bedeutet. Die rechtsgerichtete Populistin sicherte sich die Präsidentschaft, nachdem sie mit einer Plattform zur Bekämpfung der zunehmenden Gewalt im Zusammenhang mit dem Kokainhandel Wahlkampf geführt hatte.
Laut The Guardian räumte Fernández' schärfster Rivale, der Mitte-Rechts-Ökonom Álvaro Ramos, seine Niederlage ein, als die Ergebnisse deutlich wurden. Die Wahl fand am Sonntag statt.
In anderen internationalen Nachrichten blieben die Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran hoch, wobei die nächste Woche möglicherweise darüber entscheidet, ob die beiden Nationen auf einen Konflikt oder einen diplomatischen Durchbruch zusteuern, wie Sky News berichtet. Dominic Waghorn, International Affairs Editor bei Sky News, berichtete: "Es geht diese Woche um alles oder nichts, um einen Krieg zwischen Amerika und dem Iran abzuwenden." Präsident Trump glaubt Berichten zufolge, dass sich der Iran in einer schwierigen Lage befindet und diese nur durch ein Abkommen mit den USA lösen kann.
Unterdessen stehen Kuba und die Vereinigten Staaten in Kontakt, obwohl ein formeller Dialog noch nicht begonnen hat, wie Al Jazeera berichtet. Carlos Fernandez de Cossio, Kubas stellvertretender Außenminister, sagte gegenüber Reuters, dass die US-Regierung wisse, dass Kuba bereit sei für "einen ernsthaften, sinnvollen und verantwortungsvollen Dialog". Dies geschieht, da die Trump-Regierung inmitten einer lähmenden Wirtschaftskrise auf der Insel den Druck auf Havanna erhöht hat.
Der Grenzübergang Rafah zwischen Gaza und Ägypten wurde wieder geöffnet, erlaubte aber am Montag nur fünf verletzten Palästinensern, Gaza zur medizinischen Behandlung zu verlassen, wie Al Jazeera berichtete. Maram Humaid von Al Jazeera erklärte, dass Hunderte, wenn nicht Tausende andere gezwungen waren, zu warten.
In den Sportnachrichten entschuldigte sich FIFA-Chef Gianni Infantino bei den britischen Fußballfans für einen Witz, den er letzten Monat gemacht hatte, wie Sky News berichtete. Infantino erntete Kritik, nachdem er gescherzt hatte: "Zum ersten Mal in der Geschichte... wurde während einer Weltmeisterschaft kein Brite verhaftet. Stellt euch das vor!" Die Football Supporters' Association kritisierte den Kommentar als "billigen Witz".
Discussion
AI Experts & Community
Be the first to comment