Id Software-Gründer treffen sich wieder, um über "Catacomb 3D" zu reflektieren
Das Silicon Valley erlebte ein nostalgisches Wiedersehen, als John Romero, Mitbegründer von id Software, sich mit den Gründungsmitgliedern des Unternehmens traf, um ihr frühes First-Person-Adventure-Spiel "Catacomb 3D" Revue passieren zu lassen. Die Retrospektive findet fast 35 Jahre nach der Erstveröffentlichung des Spiels statt, so Ars Technica.
"Catacomb 3D", das vor dem bahnbrechenden "Wolfenstein 3D" veröffentlicht wurde, wird trotz seiner bahnbrechenden Funktionen oft übersehen. Das Spiel, ids First-Person-Adventure, ging der Arbeit an "Wolfenstein 3D" direkt voraus und inspirierte diese, was dazu beitrug, die Führungsrolle des Unternehmens im First-Person-Shooter-Genre zu etablieren, was zu Hits wie "Doom" und "Quake" führte, berichtete Ars Technica.
Das Wiedersehen und die Reflexion über "Catacomb 3D" sind Teil eines breiteren Trends nostalgischer Wiederbesuche in der gesamten Unterhaltungsindustrie. Mehrere Quellen hoben auch verschiedene Ereignisse in den Bereichen Gaming, Musik und VR hervor, darunter Square Enix' "Dragon Quest VII Reimagined"-Veröffentlichung für neue Spieler, Kontroversen um die Schließung von Metas VR-Studios und das erneute Interesse an M83s frühem Post-Rock-Album.
"Catacomb 3D" enthielt Mausunterstützung und farbcodierte Elemente, was es laut Ars Technica zu einem bahnbrechenden Spiel des Genres machte. Das von Romero erstellte Retrospektiv-Video zielt darauf ab, die Entstehung dieses oft vergessenen Titels zu beleuchten.
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