Alkohols Zusammenhang mit Krebs wird unterschätzt, Studie findet
Eine aktuelle Studie hob ein erhebliches mangelndes öffentliches Bewusstsein für die karzinogenen Eigenschaften von Alkohol hervor, selbst während die Forschung ihn weiterhin mit verschiedenen Krebsarten in Verbindung bringt. Laut einem Bericht des U.S. Surgeon General's Office aus dem Jahr 2025, der sich auf eine Studie aus dem Jahr 2019 stützt, erkennen weniger als die Hälfte der Amerikaner Alkohol als Karzinogen an. Eine neuere Studie aus dem Jahr 2025 von JAMA Oncology ergab, dass fast 53 % der Amerikaner überhaupt nicht wissen, ob Alkohol in irgendeiner Weise mit Krebs in Verbindung steht.
Die U.S. Centers for Disease Control and Prevention (CDC) listet sieben Krebsarten auf, bei denen eine erhöhte Inzidenz aufgrund von Alkoholkonsum bekannt ist. Dazu gehören Krebsarten des Mundes, des Rachens, des Kehlkopfes, der Speiseröhre, der Leber, des Dickdarms, des Rektums und der Brust. Der Time-Bericht betonte, dass viele Menschen überrascht sind, von der Einstufung von Alkohol als Karzinogen zu erfahren, also von Substanzen, von denen bekannt ist, dass sie das Krebsrisiko erhöhen. Andere bekannte Karzinogene sind Tabak, Strahlung und Asbest.
In anderen Gesundheitsnachrichten zeigte eine Studie der University of Utah, die ein Jahrhundert an Haarproben analysierte, einen 100-fachen Rückgang der Bleikonzentrationen bei den Einwohnern Utahs seit 1916. Die Studie, über die mehrere Nachrichtenquellen berichteten, führt diesen dramatischen Rückgang auf die Vorschriften der Environmental Protection Agency (EPA) zurück, die nach 1970 umgesetzt wurden. Die Forscher betonten die Bedeutung dieser Vorschriften für den Schutz der öffentlichen Gesundheit, insbesondere angesichts der aktuellen Bemühungen zur Schwächung des Umweltschutzes.
Neben Krebs und Bleibelastung berichteten mehrere Nachrichtenagenturen über eine Vielzahl von gesundheitsbezogenen Ereignissen. Dazu gehörten wissenschaftliche Fortschritte wie die biologische Schädlingsbekämpfung mit Pilzen und antivirale Mechanismen sowie politische und wirtschaftliche Themen wie mögliche Einmischung des NIH und finanzielle Herausforderungen für Unternehmen wie Asda. Soziale Debatten über Transgender-Rechte, Hanfbestimmungen und Initiativen zum Recht auf Reparatur waren ebenfalls prominent im Nachrichtenzyklus vertreten. Globale Ereignisse, darunter ein tragisches Feuer in der Schweiz und bedeutende archäologische Entdeckungen, trugen zusätzlich zu der breiten Palette an behandelten Themen bei.
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