Nationale Schlagzeilen: Gerichtsurteil aufgehoben, Vorfreude auf den Super Bowl und politisches Theater
Die Nation wird von einer Vielzahl von Schlagzeilen in Atem gehalten, von einer umstrittenen Aufhebung eines Gerichtsurteils über die Aufregung um den Super Bowl bis hin zu politischen Manövern.
In Kalifornien hob ein Berufungsgericht des Bundesstaates die Verurteilung des ehemaligen UCLA-Gynäkologen Dr. James Heaps aus dem Jahr 2023 wegen sexuellen Missbrauchs auf. Heaps war zuvor zu 11 Jahren Gefängnis verurteilt worden, wie mehrere Nachrichtenquellen berichteten. Das Gericht begründete die Aufhebung damit, dass der Richter es versäumt habe, der Verteidigung eine Notiz mitzuteilen, in der die Englischkenntnisse eines Geschworenen in Frage gestellt wurden. Heaps' Anwalt bezeichnete den ursprünglichen Prozess als "Justizirrtum" und äußerte sich zuversichtlich, dass sein Mandant letztendlich von den Vorwürfen freigesprochen werde, während seiner 35-jährigen Karriere Hunderte von Patientinnen sexuell missbraucht zu haben, berichtete NPR News. Das Gericht ordnete eine Wiederaufnahme des Verfahrens an.
In der Zwischenzeit steigt die Vorfreude auf den Super Bowl LX zwischen den New England Patriots und den Seattle Seahawks. Fox News und andere Medien berichteten, dass Patriots-Quarterback Drake Maye während einer Medienveranstaltung spielerisch die Backrezepte seiner Frau Ann Michael bewertete und ihre Zimtschnecken-Snickerdoodles als seine Favoriten hervorhob. Der ehemalige NFL-QB Ryan Fitzpatrick äußerte sich zu dem bevorstehenden Spiel und bezeichnete die Seahawks als das "komplettere Team", räumte aber ein, dass er den Patriots die Daumen drückt, so Fox News.
In Washington D.C. kündigte Präsident Donald Trump am Sonntag an, dass er das Kennedy Center for the Performing Arts ab Sommer für zwei Jahre schließen werde. Trump behauptet, dass die Schließung, die nach einer Reihe von hochkarätigen Boykotten und Absagen erfolgt, es ihm ermöglichen wird, Construction, Revitalization, and Complete R durchzuführen, berichtete Vox.
Schließlich bereitet sich der amerikanische Eisschnellläufer Jordan Stolz auf die bevorstehenden Olympischen Winterspiele vor. Time berichtete, dass Stolz, ein potenzieller Star in dieser Sportart, in Europa, insbesondere in den Niederlanden, mehr Anerkennung gefunden hat als in den Vereinigten Staaten. "Ich habe das Gefühl, dass auf jedem KLM-Flug, den ich nehme, alle Flugbegleiter mich kennen", sagte Stolz gegenüber TIME. "Sie behandeln mich ein bisschen extra nett. Das ist immer cool."
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