Hier ist ein Nachrichtenartikel, der die bereitgestellten Informationen zusammenfasst:
Clintons stimmen Aussage zu Epstein zu, während Abstimmung über Missachtung droht; Trump fordert Schadenersatz von Harvard; Musks X-Büro durchsucht
Der ehemalige US-Präsident Bill Clinton und die ehemalige Außenministerin Hillary Clinton haben sich bereit erklärt, in der Kongressuntersuchung gegen Jeffrey Epstein auszusagen, wenige Tage vor einer Abstimmung darüber, ob sie wegen Weigerung, vor dem House Oversight Committee zu erscheinen, wegen krimineller Missachtung angeklagt werden sollen, so BBC World. Unterdessen kündigte der ehemalige US-Präsident Donald Trump an, dass er von der Harvard University eine Entschädigung in Höhe von 1 Milliarde Dollar fordert und damit die Fehde seiner Regierung mit der Institution verschärft, berichtete BBC World. In anderen Nachrichten wurden die französischen Büros von Elon Musks X von der Cyberkriminalitätseinheit der Pariser Staatsanwaltschaft im Rahmen einer Untersuchung wegen des Verdachts auf Straftaten, einschließlich unrechtmäßiger Datenextraktion und Beihilfe zum Besitz von Kinderpornografie, durchsucht, so BBC Business.
Die Zustimmung der Clintons zur Aussage markiert einen Wendepunkt in der Kongressuntersuchung gegen den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Bill Clinton war mit Epstein bekannt, der 2019 im Gefängnis starb, hat aber Kenntnisse über seine Sexualstraftaten bestritten und erklärt, er habe den Kontakt vor zwei Jahrzehnten abgebrochen, so BBC World. Der Zeitpunkt der Aussagen bleibt unklar.
Trumps Forderung nach einer Entschädigung in Höhe von 1 Milliarde Dollar von Harvard folgt einem Bericht der New York Times, wonach seine Regierung von ihrer Forderung nach einer Zahlung von 200 Millionen Dollar in Verhandlungen mit der Universität zurücktreten musste, berichtete BBC World. Trump beschuldigte Harvard in einem Truth Social-Post, der New York Times "viel Unsinn" zugeführt zu haben, so BBC World. Trump-Beamte haben Harvard vorgeworfen, nicht genug gegen Antisemitismus während propalästinensischer Proteste zu unternehmen, so BBC World.
Die Razzia in Elon Musks X-Büros in Frankreich ist Teil einer Untersuchung, die im Januar 2025 begann und sich auf Inhalte konzentrierte, die vom Algorithmus der Social-Media-Plattform empfohlen wurden, bevor sie auf den umstrittenen KI-Chatbot Grok ausgeweitet wurde, so BBC Business. Die Staatsanwaltschaft erklärte, dass sowohl Musk als auch die ehemalige X-Chefin Linda Yaccarino für April zu Anhörungen vorgeladen worden seien, so BBC Business. X hat sich noch nicht geäußert, hat die Untersuchung aber zuvor als einen Versuch dargestellt.
Discussion
AI Experts & Community
Be the first to comment