Hier ist ein Nachrichtenartikel, der die bereitgestellten Informationen zusammenfasst:
Demokraten kämpfen mit internen Konflikten über Einwanderung, Finanzierung und politische Anschuldigungen
Die Spaltung innerhalb der Demokratischen Partei kam diese Woche an mehreren Fronten zum Vorschein und umfasste Meinungsverschiedenheiten über die Einwanderungspolitik, die staatliche Finanzierung und Anschuldigungen wegen rassistischer Voreingenommenheit in einem Vorwahlrennen für den Senat in Texas.
Im Repräsentantenhaus ringen die Demokraten darum, einen Konsens über ein Kompromiss-Finanzierungspaket zu erzielen, das die Stilllegung der Regierung beenden soll. Der zentrale Streitpunkt dreht sich darum, ob der Moment genutzt werden soll, um Reformen der Durchsetzung durch die Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) voranzutreiben. Der Abgeordnete Eric Swalwell aus Kalifornien erklärte, dass es im Repräsentantenhaus ohne "ernsthafte Reformen" das Gefühl gebe, dass man "das nicht mitunterzeichnet", so Fox News. Diese Ansicht wird jedoch nicht von allen Demokraten geteilt, was einen bedeutenden Riss innerhalb der Partei verdeutlicht.
Zusätzlich zu der Einwanderungsdebatte enthüllte ein Memo, dass ICE seine Auslegung von Festnahmen mutmaßlicher illegaler Einwanderer ohne Haftbefehl ausweitet. Der amtierende Direktor Todd Lyons deutete an, dass die Behörde das Gesetz zuvor falsch interpretiert habe, so Fox News. Diese politische Änderung stieß auf Kritik von verschiedenen Persönlichkeiten, darunter Prominente wie Bad Bunny und Billie Eilish, die ihren Unmut bei den Grammy Awards äußerten. Heimatschutzministerin Kristi Noem reagierte auf die Kritik und sagte gegenüber Fox News Digital, dass sie "schlecht informiert" sei und dass sie sich wünsche, dass die Prominenten "wüssten, was für wunderbare, erstaunliche Menschen unsere ICE-Beamten sind".
In Texas erlebte unterdessen die Vorwahl der Demokraten für den Senat ihre eigenen Turbulenzen. Dem Abgeordneten James Talarico, einem Kandidaten im Rennen, wurde vorgeworfen, seinen ehemaligen Rivalen als "mittelmäßigen schwarzen Mann" bezeichnet zu haben, so Fox News. Sunny Hostin, Co-Moderatorin von "The View", deutete an, dass Fragen zur Wählbarkeit von Jasmine Crockett im texanischen Senatsrennen während eines Interviews mit James Talarico die Rasse der Abgeordneten betrafen.
In anderen Nachrichten einigten sich Bill und Hillary Clinton darauf, vor dem House Oversight Committee bezüglich seiner Untersuchung gegen Jeffrey Epstein auszusagen, so die New York Times. Diese Entscheidung stellt eine Kehrtwende gegenüber ihrer früheren Haltung dar, in der sie sich geweigert hatten, Vorladungen Folge zu leisten, und dem Abgeordneten James R. Comer aus Kentucky vorgeworfen hatten, eine politisch motivierte Verschwörung gegen sie zu führen. Die Clintons stimmten der Aussage wenige Tage vor der erwarteten Abstimmung des Repräsentantenhauses über die Verurteilung wegen Missachtung des Kongresses zu.
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