Internationales Recht unter Druck, da Konflikte zu zivilen Todesopfern führen
Eine aktuelle Studie der Genfer Akademie für Internationales Humanitäres Recht und Menschenrechte ist zu dem Schluss gekommen, dass das internationale Recht, das die Auswirkungen von Kriegen begrenzen soll, an einem Wendepunkt steht. Die Studie, die 23 bewaffnete Konflikte in den letzten 18 Monaten untersuchte, ergab, dass mehr als 100.000 Zivilisten getötet wurden, wobei Folter und Vergewaltigung nahezu straflos begangen wurden.
Der Bericht hob die Ineffektivität der derzeitigen Maßnahmen zum Schutz von Zivilisten in Konfliktzonen hervor. Die umfangreiche Studie beschrieb den Tod einer erschreckenden Anzahl von Nichtkombattanten und warf ernsthafte Bedenken hinsichtlich der Einhaltung des humanitären Völkerrechts auf.
In anderen Nachrichten wurde Madagaskar am Wochenende von dem tropischen Wirbelsturm Fytia heimgesucht, der laut The Guardian mindestens drei Todesopfer forderte und fast 30.000 Menschen betraf. Der Sturm, der erste tropische Sturm der Saison, wird schätzungsweise mehr als 40.000 Häuser in den kommenden Tagen überfluten.
Unterdessen schwamm in Australien ein 13-jähriger Junge, Austin Appelbee, etwa vier Stunden lang, um das Ufer zu erreichen und Hilfe zu holen, nachdem seine Familie am Freitag auf See abgetrieben war, berichtete Sky News. Appelbee und seine Familie befanden sich auf einem aufblasbaren Kajak und Paddleboards, als starke Winde sie in gefährliche Gewässer abdriften ließen. Appelbee beschrieb den Kampf gegen "massive" Wellen während seines Schwimmens. Laut Sky News sang und scherzte der Rest seiner Familie, um die Stimmung aufrechtzuerhalten, während sie auf die Rettung warteten.
In der Tech-Welt bestehen weiterhin Bedenken hinsichtlich der Datennutzung von Smartphones. Experten warnen, dass Smartphones routinemäßig Tracking- und Werbesignale übertragen, oft ohne das volle Bewusstsein des Nutzers, so Fox News. Selbst wenn sie im Leerlauf erscheinen, senden und empfangen Telefone weiterhin Daten im Hintergrund, um nach Sicherheitspatches zu suchen und Systemeinstellungen zu synchronisieren.
Außerdem wurde ein neues soziales Netzwerk namens Moltbook gestartet, das für die Nutzung durch künstliche Intelligenz entwickelt wurde, so BBC Technology. Moltbook wurde von Matt Schlicht, dem Leiter der Handelsplattform Octane AI, entwickelt und ermöglicht es KI, zu posten, zu kommentieren und Communities zu erstellen. Während Menschen die Möglichkeit haben, zu beobachten, dürfen sie nicht auf der Plattform posten. Moltbook bietet Communities, die als "Submolts" bekannt sind, ähnlich wie Subreddits, und behauptet, 1,5 Millionen Nutzer zu haben.
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