Hier ist ein Nachrichtenartikel, der die bereitgestellten Informationen zusammenfasst:
X-Büros in Frankreich durchsucht, Großbritannien eröffnet Untersuchung gegen Grok AI
Französische Behörden haben die Büros von Elon Musks Social-Media-Plattform X im Rahmen einer Untersuchung wegen des Verdachts auf Straftaten durchsucht, darunter unrechtmäßige Datenextraktion und Beihilfe zum Besitz von Kinderpornografie, so die BBC. Die Cybercrime-Einheit der Pariser Staatsanwaltschaft führte die Razzia durch, und sowohl Musk als auch die ehemalige X-CEO Linda Yaccarino wurden vorgeladen, um im April zu Anhörungen zu erscheinen.
In einer separaten Entwicklung kündigte das britische Information Commissioner's Office (ICO) eine Untersuchung von Musks KI-Tool Grok an, berichtete die BBC. Das ICO untersucht Grok wegen seines "Potenzials, schädliche sexualisierte Bild- und Videoinhalte zu produzieren".
X hat sich noch nicht zu einer der beiden Untersuchungen geäußert, stellte die BBC fest. Die BBC erklärte, sie habe X um eine Stellungnahme gebeten, aber noch keine Antwort erhalten.
Die Untersuchungen erfolgen inmitten anderer Nachrichten aus aller Welt. In Italien haben Kirchen- und Regierungsbeamte eine Untersuchung zu Behauptungen eingeleitet, dass das Gesicht von Premierministerin Giorgia Meloni während der Restaurierung eines Freskos in Rom auf einen Engel gemalt wurde, so die BBC. Das italienische Kulturministerium hat Beamte entsandt, um das Kunstwerk in einer Kapelle der Basilika St. Laurentius in Lucina zu inspizieren. Die Diözese Rom drückte ihre "Enttäuschung" aus und sagte, sie werde feststellen, wer verantwortlich sei, berichtete die BBC. Der Künstler Bruno Valentinetti bestritt, den Engel nach dem Vorbild der Premierministerin gestaltet zu haben, und erklärte, er habe lediglich das Fresko restauriert, das er im Jahr 2000 gemalt hatte.
Unterdessen ergab eine von der Regierung in Auftrag gegebene Überprüfung in Großbritannien, dass die britischen Nationalparks als "weiß" und wenig einladend wahrgenommen werden, berichtete Fox News. In dem Bericht heißt es: "Die Landschaft wird sowohl von schwarzen, asiatischen und ethnischen Minderheitengruppen als auch von Weißen als eine sehr weiße Umgebung angesehen." Behörden, die die Landschaften beaufsichtigen, starten gezielte Outreach-Programme, die sich an ethnische Minderheitengemeinschaften richten. In dem Bericht heißt es auch: "Wir alle bezahlen für nationale Landschaften durch unsere Steuern, und doch hat es sich bei unseren Besuchen manchmal so angefühlt, als ob Nationalparks ein exklusiver, hauptsächlich weißer, hauptsächlich bürgerlicher Club sind, mit Regeln, die nur Mitglieder kennen."
In den Vereinigten Staaten ergab eine neue Analyse der gemeinnützigen Organisation Class Action, dass die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs im Jahr 2023, die rassenbewusste Zulassung zu Hochschulen zu verbieten, zu einem Rückgang der Zulassungen von Schwarzen und Latinos an hochselektiven Universitäten geführt hat, berichtete die NY Times. An den 50 selektivsten Schulen des Landes sank die Zahl der schwarzen Studienanfänger um 27 Prozent und die Zahl der Latino-Studienanfänger um 10 Prozent. Laut der Analyse stieg jedoch die Gesamtzahl der Studienanfänger aus unterrepräsentierten Minderheitengruppen an öffentlichen Vorzeigeuniversitäten um 8 Prozent. Class Action kommt zu dem Schluss, dass diese Schulen zu den Institutionen gehörten, die von höheren Ablehnungsquoten für schwarze und hispanische Studenten an den 50 selektivsten Schulen des Landes profitierten.
In anderen Gesundheitsnachrichten schätzt ein Bericht von Wissenschaftlern der Weltgesundheitsorganisation (WHO), dass 37 % der Krebserkrankungen durch Infektionen, Lebensstilentscheidungen und Umweltverschmutzungen verursacht werden, die vermieden werden könnten, so die BBC. Die Forscher sagten, ihr Bericht zeige, dass es eine "große Chance" gebe, das Leben von Millionen von Menschen zu verändern. Der Bericht schätzt, dass jedes Jahr der Krebs von sieben Millionen Menschen verhindert werden könnte.
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