X-Büros in Paris im Zuge von Ermittlungen wegen Missbrauchsdarstellungen durchsucht
Pariser Staatsanwälte haben am Dienstag die Büros der Social-Media-Plattform X im Rahmen einer Voruntersuchung zu Vorwürfen durchsucht, die unter anderem die Verbreitung von Bildern sexuellen Missbrauchs von Kindern und Deepfakes beinhalten, wie NPR News berichtet. Die Staatsanwaltschaft hat auch den Milliardär und Eigentümer Elon Musk zur Vernehmung vorgeladen. Die Ermittlungen verstärken die Kontrolle über X und Musks Unternehmen für künstliche Intelligenz, xAI, die ebenfalls formellen Untersuchungen der britischen Datenschutzbehörde hinsichtlich des Umgangs mit personenbezogenen Daten bei der Entwicklung und dem Einsatz von Musks künstlicher Intelligenz ausgesetzt sind.
Das Justizministerium hat mehr als 3 Millionen Akten im Zusammenhang mit Jeffrey Epstein freigegeben, wie ein separater Bericht von NPR News berichtet.
In anderen Nachrichten ergab ein am Dienstag von dem Forscher Justin Sherman vom Security Project der Public Service Alliance veröffentlichter Bericht, dass gewalttätige Drohungen gegen Beamte in den USA zunehmen, wie Hacker News berichtet. Der Bericht stellt fest, dass umfassende Verbraucherdatenschutzgesetze auf Ebene der Bundesstaaten keinen ausreichenden Schutz für diese Beamten bieten, wodurch eine Daten-zu-Gewalt-Pipeline entsteht. Der Bericht konzentriert sich auf die Veröffentlichung persönlicher, privater Informationen einer Person.
Fortune berichtete, dass der neue CEO von Target, Michael Fiddelke, sein Amt inmitten der Kontroverse um Razzien gegen Einwanderer im ganzen Land antrat, insbesondere in seiner Heimatstadt Minneapolis. Fiddelke wandte sich am Montag in einer Notiz auf LinkedIn und der Website von Target an Kunden, Mitarbeiter und Partner und umriss seine Prioritäten.
Iraner in der Diaspora spüren die Söhne und Töchter der iranischen Führungselite auf, von denen viele im Ausland arbeiten und luxuriös leben, und fordern ihre Ausweisung, berichtete NPR.
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