Nintendo Switch erreicht Verkaufsmeilenstein und wird zur zweitbestverkauften Konsole
Die Nintendo Switch hat einen bedeutenden Meilenstein erreicht und mit insgesamt 155 Millionen verkauften Einheiten zum 31. Dezember 2025 das höchste Verkaufsvolumen aller Nintendo-Hardware erreicht, wie aus den Finanzergebnissen des dritten Quartals des Unternehmens hervorgeht. Diese Leistung macht die Switch zur zweitbestverkauften Spielekonsole überhaupt, nur hinter der PlayStation 2 (Ars Technica).
Trotz der Veröffentlichung der Switch 2 im letzten Jahr verkauft Nintendo weiterhin alle Editionen der ursprünglichen Switch als Einstiegssysteme für Verbraucher, die sich das neuere Modell möglicherweise nicht leisten können, das für 450 US-Dollar im Einzelhandel erhältlich ist (Ars Technica). Die fortgesetzte Verfügbarkeit der 9 Jahre alten Switch hat zu ihren beeindruckenden Verkaufszahlen beigetragen (Ars Technica). Viele aktuelle Switch-Spiele und -Updates, wie beispielsweise das für Animal Crossing, wurden sowohl in Switch- als auch in Switch 2-Editionen veröffentlicht (Ars Technica).
In anderen Tech-Nachrichten können Verbraucher, die ihr Streaming-Erlebnis verbessern möchten, vor dem Super Bowl Rabatte auf Roku-Streaming-Geräte finden. Der Roku Streaming Stick 4K, eine beliebte Wahl, ist derzeit für 35 US-Dollar bei Amazon erhältlich, reduziert von 50 US-Dollar. Er bietet volle Unterstützung für 4K-Streaming und Dolby Vision (Wired). Das Gerät lässt sich diskret in einen HDMI-Anschluss einstecken, wodurch zusätzliche Stecker und Tischfläche überflüssig werden (Wired).
Inzwischen sorgt im Silicon Valley ein KI-Sozialnetzwerk namens Moltbook für Aufsehen. Diese Plattform verfügt über KI-Agenten, die ihr eigenes soziales Netzwerk bevölkern und laut Vox sogar eine Religion gegründet haben.
Organisationen konzentrieren sich auch zunehmend auf den Einsatz von KI für Unternehmenslösungen. Mistral AI arbeitet mit globalen Branchenführern zusammen, um massgeschneiderte KI-Lösungen zu entwickeln, beginnend mit offenen Frontier-Modellen und der Anpassung von KI-Systemen, um die individuellen Herausforderungen und Ziele jedes Unternehmens zu bewältigen (MIT Technology Review). Ihre Methodik beginnt mit der Identifizierung eines "ikonischen Anwendungsfalls", der als Grundlage für zukünftige KI-Lösungen dient (MIT Technology Review).
Mit Blick auf politische Trends könnte die Popularität von Präsident Donald Trump bei der Generation Z aufgrund ihres Wunsches nach weniger Kriegen sinken, so Rachel Janfaza, Gründerin von The Up and Up, einem Forschungs-, Medien- und Strategieunternehmen mit Fokus auf die Generation Z (Vox). Dies war eine unterschätzte Storyline der Wahl 2024, die nun wieder auftaucht, da Präsident Trump zu einem aussenpolitischen Kreuzzug aufbricht (Vox).
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