USA und Indien erzielen Handelsabkommen, Trump kündigt Zollsenkung an
Washington D.C. – Die Vereinigten Staaten und Indien schienen die Handelsspannungen abzubauen, als Präsident Donald Trump ein neues Handelsabkommen ankündigte, das die Zölle auf indische Güter auf 18 % senken würde, so NPR Politics am 3. Februar 2026. Die Ankündigung erfolgte nach monatelangen angespannten Beziehungen zwischen den beiden Ländern.
Diaa Hadid von NPR berichtete aus Mumbai, dass nach Trumps Ankündigung eine "spürbare Erleichterung" herrschte. Während spezifische Details des Handelsabkommens nicht sofort verfügbar waren, signalisiert der Schritt ein potenzielles Tauwetter in den Wirtschaftsbeziehungen zwischen den beiden Nationen.
In anderen Nachrichten genehmigte das US-Repräsentantenhaus am Dienstag ein vom Senat verabschiedetes Ausgabenpaket zur Wiedereröffnung eines Großteils der Bundesregierung und beendete damit einen viertägigen teilweisen Shutdown, berichtete das Time Magazine. Die Abstimmung mit 217 zu 214 Stimmen schickte die Maßnahme an Präsident Trumps Schreibtisch. Die Gesetzgebung finanziert große Teile der Regierung für den Rest des Haushaltsjahres, verlängert aber die Finanzierung für das Ministerium für Innere Sicherheit nur bis zum 13. Februar.
In der Zwischenzeit wachsen die Bedenken hinsichtlich der Zukunft der nuklearen Rüstungskontrolle zwischen den Vereinigten Staaten und Russland. Laut Vox läuft der New-START-Vertrag, ein 15 Jahre altes Abkommen zur nuklearen Rüstungskontrolle zwischen den beiden Ländern, aus. Joshua Keating, ein leitender Korrespondent bei Vox, warf die Frage auf: "Steht ein neues Wettrüsten zwischen den USA und Russland bevor?"
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