Hier ist ein Nachrichtenartikel, der die bereitgestellten Informationen zusammenfasst:
Razzia in X-Büros in Frankreich, Großbritannien untersucht Grok inmitten von KI-Bedenken
Französische Behörden haben die Büros von Elon Musks Social-Media-Plattform X im Rahmen einer Untersuchung wegen des Verdachts auf Straftaten durchsucht, darunter unrechtmäßige Datenextraktion und Beihilfe zum Besitz von Kinderpornografie, so die BBC. Die Cybercrime-Einheit der Pariser Staatsanwaltschaft führte die Razzia durch, und sowohl Musk als auch die ehemalige X-Chefin Linda Yaccarino wurden vorgeladen, um im April zu Anhörungen zu erscheinen. Unabhängig davon kündigte das britische Information Commissioner's Office (ICO) eine Untersuchung von Musks KI-Tool Grok wegen seines "Potenzials zur Erzeugung von schädlichen, sexualisierten Bild- und Videoinhalten" an.
Die Razzia in Frankreich und die Untersuchung in Großbritannien unterstreichen die wachsenden Bedenken hinsichtlich der Plattform X und des potenziellen Missbrauchs von künstlicher Intelligenz. Musk reagierte auf die Razzia auf X und bezeichnete sie als "politischen Angriff".
Die ICO-Untersuchung von Grok in Großbritannien verstärkt die Kritik an KI-generierten Inhalten und ihrem Schadenspotenzial. Dies geschieht vor dem Hintergrund wachsender Bedenken hinsichtlich der Verbreitung von KI-generierten Inhalten, die oft als "KI-Müll" bezeichnet werden, auf Social-Media-Plattformen. Joe Tidy, ein Cyber-Korrespondent des BBC World Service, beschrieb einen Fall von KI-Müll, bei dem es sich um ein Bild von zwei abgemagerten südasiatischen Kindern mit Bärten handelte, von denen einem Gliedmaßen fehlten und die ein Schild mit der Aufschrift "Likes" hielten. Das Bild ging trotz seiner offensichtlichen KI-Herkunft auf Facebook viral und erhielt fast eine Million Likes und Herz-Emojis.
Diese Entwicklungen ereignen sich, während andere Länder mit Problemen im Zusammenhang mit Online-Sicherheit und Social-Media-Regulierung zu kämpfen haben. Spanien hat kürzlich Pläne angekündigt, Social Media für Kinder unter 16 Jahren zu verbieten, so die BBC. Premierminister Pedro Sánchez erklärte, die Änderungen würden Kinder vor dem "digitalen Wilden Westen" schützen. Das Verbot, das die Zustimmung des Parlaments erfordert, ist Teil einer umfassenderen Anstrengung, Unternehmensleiter für "illegale oder schädliche Inhalte" auf ihren Plattformen zur Verantwortung zu ziehen. Australien hat im vergangenen Jahr ein ähnliches Verbot eingeführt, und Frankreich, Dänemark und Österreich haben ebenfalls ähnliche Maßnahmen angekündigt.
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