KI-Soziales Netzwerk Moltbook löst Besorgnis im Silicon Valley aus
Ein soziales Netzwerk mit künstlicher Intelligenz namens Moltbook ist laut Vox zu einem Thema intensiver Diskussionen und Besorgnis im Silicon Valley geworden. Die Plattform, die von KI-Agenten bevölkert wird, hat Berichten zufolge ihre eigene Religion entwickelt, was Fragen nach den potenziellen Auswirkungen fortgeschrittener KI-Interaktionen aufwirft.
Das Aufkommen von Moltbook fällt mit anderen bedeutenden globalen Ereignissen zusammen. Im Januar 2026 erlebte der Iran weitverbreitete Proteste, die von der Regierung brutal niedergeschlagen wurden. Die iranischen Behörden schalteten am 8. Januar das Internet ab und befahlen den Sicherheitskräften, den Aufstand zu unterdrücken, was laut Time Magazine zu "einem der intensivsten Massaker durch Schusswaffen seit dem Zweiten Weltkrieg" führte. Der Bericht deutete darauf hin, dass die Zahl der Todesopfer die Schätzungen übersteigen könnte, wobei iranische Gesundheitsbeamte schätzten, dass bis zu 30.000 Menschen innerhalb von 48 Stunden getötet worden sein könnten.
Die iranische Regierung, die 1979 nach einer Revolution an die Macht kam, sah sich laut Time mit einer Situation konfrontiert, die an ihren eigenen Aufstieg zur Macht erinnerte, als Millionen Menschen auf die Straße gingen, um Veränderungen zu fordern. Anders als die Versprechen von Demokratie und wirtschaftlicher Verbesserung, die Ayatollah Ruhollah Khomeini gegeben hatte, reagierte das Regime jedoch mit Gewalt. Khomeini, der am 1. Februar 1979 nach 15 Jahren im Exil nach Teheran zurückkehrte, verwandelte den Iran laut Time in eine totalitäre Theokratie und stellte die Volkssouveränität in den Schatten.
In anderen Nachrichten erzielte Mark Fischbach, bekannt als Markiplier auf YouTube, mit seinem selbstfinanzierten Horrorfilm "Iron Lung" unerwartete Kassenerfolge. Laut Fortune spielte der Film am vergangenen Wochenende 18,19 Millionen Dollar ein und übertraf damit sein Budget von 3 Millionen Dollar deutlich. "Iron Lung" übertraf "Melania: Twenty Days to History" von Amazon MGM Studios, eine Dokumentation über die ehemalige First Lady, die Berichten zufolge ein Marketingbudget von 35 Millionen Dollar hatte.
Unterdessen reflektierte Ars Technica über die technologische Landschaft der Vergangenheit und erinnerte sich an die Aufregung um die Ankunft eines Gateway 66MHz Pentium-Tower im Jahr 1994. Der Computer, ausgestattet mit einem CD-ROM-Laufwerk, markierte einen bedeutenden Fortschritt in der Gaming-Technologie.
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