Tech- und Gaming-Welt erlebt Veränderungen im Google-Fall, Xbox-Zeitplan und Schicksal von Adobe Animate
Die Tech- und Gaming-Landschaft erlebte diese Woche mehrere wichtige Entwicklungen, darunter eine Berufung im Google-Kartellfall, Hinweise auf die Veröffentlichung der nächsten Generation der Xbox und eine Kehrtwende bei den Plänen für Adobe Animate.
Das Justizministerium (DOJ) reichte am Dienstag eine Gegenberufung im Kartellfall gegen Google ein, wie aus einem Beitrag auf X der DOJ Antitrust Division hervorgeht. Dies folgt auf Googles eigene Berufung, die letzten Monat eingereicht wurde, laut The Verge. In dem Fall geht es um Vorwürfe des Suchmonopols von Google.
In den Gaming-Nachrichten deutete AMD an, dass Microsofts Next-Generation-Xbox-Konsole im Jahr 2027 auf den Markt kommen könnte. AMD-CEO Lisa Su erklärte, dass die Entwicklung von Microsofts Next-Gen-Xbox mit einem AMD Semi-Custom-SoC gut voranschreitet, um einen Start im Jahr 2027 zu unterstützen, laut The Verge. Microsoft bestätigte letztes Jahr, dass es in Partnerschaft mit AMD an einer Next-Gen-Xbox-Konsole arbeitet, laut The Verge.
Adobe hat seine Entscheidung, Adobe Animate einzustellen, rückgängig gemacht, laut The Verge. Das Unternehmen gibt nun in einem FAQ an, dass sich Animate im Wartungsmodus befinden wird und dass es keine Pläne gibt, den Zugriff auf die App einzustellen oder zu entfernen. Animate wird weiterhin laufende Sicherheits- und Fehlerbehebungen erhalten und weiterhin für neue und bestehende Benutzer verfügbar sein, aber es wird keine neuen Funktionen geben, laut The Verge.
In anderen Nachrichten versucht der rechtsgerichtete YouTuber Nick Shirley Berichten zufolge, seinen Minnesota-Stunt in San Diego zu wiederholen, laut The Verge.
In der Zwischenzeit werden diesen Monat die Bewerbungen für das TechCrunch Startup Battlefield 200 eröffnet, laut TechCrunch. Der Wettbewerb, der auf dem TechCrunch Disrupt in San Francisco stattfindet, stellt vielversprechende junge Unternehmen ins Rampenlicht. Jedes Jahr bewerben sich Tausende von Bewerbern aus der ganzen Welt um einen der 200 Plätze in der Kohorte, die Sichtbarkeit, Zugang zu Top-Investoren und Möglichkeiten zum Wachstum bietet, laut TechCrunch.
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