San Franciscos Bürgermeister Daniel Lurie nutzt Großveranstaltungen wie den Super Bowl LX, um die Wirtschaft der Stadt nach der Pandemie wiederzubeleben, während Disney sich auf einen Führungswechsel vorbereitet, da Josh D'Amaro im März neuer CEO werden soll. Diese Entwicklungen fanden vor dem Hintergrund wirtschaftlicher Herausforderungen und politischen Drucks statt, mit denen verschiedene Branchen konfrontiert sind.
Laut Fortune konzentriert sich Lurie, der 2025 sein Amt antrat, darauf, San Francisco aus seiner wirtschaftlichen Flaute zu befreien. Als Vorsitzender des Host Committee der Stadt im Jahr 2013 überzeugte Lurie die NFL, den Super Bowl ins Levi's Stadium zu holen. Der Super Bowl soll der Stadt einen Geldsegen von 440 Millionen Dollar bringen. Lurie, ein Erbe des Vermögens der Familie Levi Strauss und ehemaliger Leiter einer Anti-Armuts-Non-Profit-Organisation, nutzt seine Verbindungen, um neue Unternehmen anzuziehen und die hohen Leerstandsquoten sowie Probleme mit Obdachlosigkeit und Drogenmärkten im Freien anzugehen. Die kommende FIFA Fussball-Weltmeisterschaft wird der Bay Area, insbesondere San Francisco, laut mehreren Nachrichtenquellen ebenfalls einen erheblichen wirtschaftlichen Aufschwung bringen.
Unterdessen steht bei Disney Josh D'Amaro bereit, im März als CEO die Nachfolge von Bob Iger anzutreten. D'Amaros Gehaltspaket wird für sein erstes Jahr auf etwa 45 Millionen Dollar geschätzt, berichtete Fortune. Iger wird nach der Jahreshauptversammlung am 18. März aus dem Exekutivausschuss des Vorstands ausscheiden und das Unternehmen zum Jahresende vollständig verlassen. Nachdem D'Amaro die Leitung übernommen hat, wird Iger in eine beratende Funktion wechseln und ausschließlich an den neuen CEO berichten. Mehrere Nachrichtenquellen deuten darauf hin, dass dieser Übergang inmitten des politischen Drucks auf Medienunternehmen stattfindet.
In anderen Nachrichten sagte Netflix-CEO Ted Sarandos vor dem Senat aus, und zwar zu kartellrechtlichen Bedenken und Vorwürfen bezüglich "woker" Inhalte im Zusammenhang mit dem Versuch des Unternehmens, Warner Bros. Discovery zu kaufen, so Vox. Die USA sehen sich laut mehreren Nachrichtenquellen auch mit einer wachsenden Intimitätskrise konfrontiert, insbesondere bei der Generation Z.
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