Trump kündigt potenziellen Handelsvertrag mit Indien an, steht aber vor Herausforderungen an anderen Fronten
Präsident Donald Trump kündigte einen potenziellen Handelsvertrag mit Indien an, der die Zölle auf 18 % senken würde, was laut NPR Politics ein mögliches Nachlassen der Handelsspannungen zwischen den beiden Ländern signalisiert. Die Ankündigung, die am 3. Februar 2026 erfolgte, folgte auf monatelange angespannte Beziehungen.
Diaa Hadid von NPR berichtete aus Mumbai, dass die Ankündigung mit "spürbarer Erleichterung" aufgenommen wurde. Der vorgeschlagene Deal kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Trump laut Vox mit Problemen an mehreren Fronten konfrontiert ist, darunter Einwanderung und Wirtschaft. Caitlin Dewey von Vox merkte an, dass selbst einige der Anhänger des Präsidenten glauben, dass er diese Probleme falsch angeht.
Unterdessen entschied ein Bundesgericht, dass der Abschiebungsschutz für haitianische Einwanderer in Kraft bleiben würde, was laut Vox einen Sieg für diese Gemeinschaft darstellt. Cameron Peters von Vox erklärte, dass das Urteil dem Versuch der Trump-Regierung entgegenwirkt, den vorübergehenden Schutzstatus für Haitianer zu beenden.
In anderen internationalen Nachrichten steht der letzte verbleibende Nuklearwaffenkontrollvertrag zwischen den Vereinigten Staaten und Russland, New START, kurz vor dem Auslaufen, was laut Joshua Keating, einem leitenden Korrespondenten bei Vox, Besorgnis über ein potenzielles neues Wettrüsten weckt. Der 2010 unterzeichnete Vertrag war ein Schlüsselelement bei der Verwaltung von Nukleararsenalen.
Darüber hinaus veröffentlichte das Justizministerium eine weitere Reihe von Akten im Zusammenhang mit den Ermittlungen gegen Jeffrey Epstein, den verstorbenen Finanzier und verurteilten Sexualstraftäter, wie Vox berichtete. Der Epstein-Fall erregt weiterhin Aufmerksamkeit aufgrund seiner Verbindungen zu prominenten Persönlichkeiten, darunter Präsident Trump.
Discussion
AI Experts & Community
Be the first to comment