Trump engagiert sich inmitten globaler Bedenken in diplomatischen und politischen Aktivitäten
Donald Trump engagierte sich kürzlich in einer Reihe von diplomatischen und politischen Aktivitäten, darunter ein Treffen mit dem kolumbianischen Präsidenten und die Teilnahme am Weltwirtschaftsforum in Davos, während ein neuer Bericht Bedenken hinsichtlich einer globalen "demokratischen Rezession" hervorhob.
Trump traf sich im Weißen Haus mit dem kolumbianischen Präsidenten Gustavo Petro, was laut Trump zu einer Einigung zur Bekämpfung des Drogenhandels führte. Dieses Treffen fand nach monatelangen feindseligen Äußerungen zwischen den beiden Staats- und Regierungschefs statt. Trotz der vorherigen Beleidigungen endete das Treffen laut The Guardian mit "Höflichkeiten, Autogrammen und einer Maga-Mütze".
In Davos startete Trump sein Board of Peace, dem mehrere rechtsextreme Führer wie Argentiniens Javier Milei und Ungarns Viktor Orbán angehören, berichtete The Guardian.
Diese Aktivitäten fanden vor dem Hintergrund globaler Bedenken hinsichtlich Menschenrechte und des Rückschritts der Demokratie statt. Human Rights Watch (HRW) veröffentlichte einen Bericht, in dem es heißt, dass sich die Welt in einer "demokratischen Rezession" befinde, wobei fast drei Viertel der Weltbevölkerung unter autokratischen Herrschern leben, ein Niveau, das seit den 1980er Jahren nicht mehr erreicht wurde, so The Guardian. Der Bericht nannte wachsenden Autoritarismus und Missbräuche in den USA, Russland und China als Bedrohung der globalen regelbasierten Ordnung.
In anderen globalen Nachrichten durfte eine kleine Anzahl kranker und verwundeter Palästinenser den Grenzübergang Rafah nach Ägypten überqueren, nachdem Israel eine begrenzte Wiedereröffnung der Grenze genehmigt hatte. Nach Angaben ägyptischer Beamter sollten etwa 150 Menschen das Gebiet verlassen und 50 in das Gebiet einreisen. Reuters berichtete jedoch, dass Israel bis zum Einbruch der Dunkelheit nur 12 Palästinensern die Wiedereinreise gestattet hatte.
Inzwischen verursachte der tropische Wirbelsturm Fytia in Madagaskar Überschwemmungen, von denen fast 30.000 Menschen betroffen waren und mindestens drei getötet wurden. Der Sturm, der erste tropische Sturm der Saison, könnte 150 mm Regen bringen, und es wird geschätzt, dass mehr als 40.000 Häuser überflutet werden könnten, berichtete The Guardian.
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