Hier ist ein Nachrichtenartikel, der die bereitgestellten Informationen zusammenfasst:
Tech-Gigant X im Visier französischer Razzia und britischer Untersuchung, während Musk KI-Interessen bündelt
Elon Musks Technologieunternehmen X (ehemals Twitter) sah sich an mehreren Fronten mit Untersuchungen konfrontiert, als französische Behörden seine Pariser Büros durchsuchten und Großbritannien eine Untersuchung seines KI-Tools Grok einleitete. Gleichzeitig konsolidierte Musk seine Geschäftsinteressen, indem er sein KI-Startup xAI mit SpaceX fusionierte und so angeblich das wertvollste private Unternehmen der Welt schuf.
Die Razzia in den französischen Büros von X wurde von der Cybercrime-Einheit der Pariser Staatsanwaltschaft im Rahmen einer Untersuchung wegen mutmaßlicher Straftaten durchgeführt, darunter unrechtmäßige Datenextraktion und Beihilfe zum Besitz von Kinderpornografie, so die BBC. Die Staatsanwaltschaft forderte außerdem Musk und die ehemalige X-CEO Linda Yaccarino auf, im April zu Anhörungen zu erscheinen. Musk reagierte auf die Razzia bei X mit der Aussage, es handele sich um einen "politischen Angriff". Das Unternehmen gab eine Erklärung ab, deren Inhalt jedoch nicht bekannt gegeben wurde.
Unabhängig davon kündigte das britische Information Commissioner's Office (ICO) eine Untersuchung von Grok, dem KI-Tool von X, wegen seines "Potenzials zur Erzeugung von schädlichen, sexualisierten Bild- und Videoinhalten" an, berichtete die BBC.
In anderen Nachrichten erwarb Musks SpaceX xAI, das Unternehmen, das für den Grok-Chatbot bekannt ist. SpaceX bestätigte den Deal mit einem Memo von Musk auf seiner Website, so die BBC. Während die Bedingungen des Deals nicht bekannt gegeben wurden, sagte eine mit der Angelegenheit vertraute Quelle der BBC, dass die Fusion xAI mit 125 Milliarden Dollar und SpaceX mit 1 Billion Dollar bewertet. Musk erklärte in seinem Memo, dass die Kombination einen "Innovationsmotor" bilden würde, der KI, Raketen, weltraumgestütztes Internet und Medien unter einem Dach vereint.
In anderen Tech-Nachrichten hat China versteckte Türgriffe an Elektrofahrzeugen (EVs) aus Sicherheitsgründen verboten und ist damit das erste Land, das die Verwendung der umstrittenen Designs stoppt, so die BBC. Die neuen Vorschriften, die am 1. Januar 2027 in Kraft treten sollen, schreiben vor, dass Autos sowohl auf der Innen- als auch auf der Außenseite ihrer Türen eine mechanische Entriegelung haben müssen. Die Entscheidung folgt der Überprüfung von Elektrofahrzeugen durch Sicherheitsbehörden nach tödlichen Vorfällen, darunter zwei tödliche Unfälle in China mit Xiaomi-Elektrofahrzeugen, bei denen vermutet wurde, dass Stromausfälle das Öffnen der Türen verhinderten.
Unterdessen sahen sich Netflix und Warner Bros. Discovery in einem US-Senatsausschuss für Kartellrecht skeptischen Fragen bezüglich ihrer geplanten Fusion im Wert von 82 Milliarden Dollar ausgesetzt. Die Mitglieder äußerten Bedenken hinsichtlich des eingeschränkten Wettbewerbs, potenzieller Preiserhöhungen und der Zukunft der Kinos, falls der Deal zustande kommt, so die BBC. Der Deal wird derzeit vom Justizministerium (DoJ) geprüft.
In anderen Unternehmensnachrichten entließ Pinterest zwei Ingenieure, weil sie verfolgt hatten, welche Mitarbeiter in einer kürzlichen Entlassungsrunde ihren Arbeitsplatz verloren hatten, berichtete die BBC. Das Unternehmen hatte kürzlich Stellenabbau angekündigt, wobei CEO Bill Ready in einer E-Mail erklärte, er setze "verstärkt auf einen KI-orientierten Ansatz". Pinterest teilte den Investoren mit, dass der Schritt etwa 15 % der Belegschaft oder etwa 700 Stellen betreffen würde. Die beiden Ingenieure schrieben benutzerdefinierte Skripte, mit denen sie unbefugt auf vertrauliche Unternehmensinformationen zugriffen, um die Standorte und Namen aller entlassenen Mitarbeiter zu identifizieren.
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