Richter blockiert Versuch der Trump-Regierung, Schutzstatus für Haitianer zu beenden
Ein Bundesrichter hat vorläufig verhindert, dass die Trump-Regierung den vorübergehenden Schutzstatus (Temporary Protected Status, TPS) für bis zu 350.000 Haitianer beendet, wodurch diese weiterhin legal in den Vereinigten Staaten leben und arbeiten können. Richterin Ana Reyes erließ die einstweilige Verfügung, die die damalige Ministerin für Heimatschutz, Kristi Noem, daran hindert, ihre Entscheidung zur Aufhebung des Schutzstatus umzusetzen, wie The Guardian berichtete.
Die Entscheidung fiel inmitten anderer Nachrichten im Zusammenhang mit Einwanderung, darunter das Versprechen der mexikanischen Präsidentin Claudia Sheinbaum, Kuba humanitäre Hilfe zukommen zu lassen, trotz der Bemühungen der USA, den Zugang zu Öl zu unterbinden. Sheinbaum erklärte, dass Mexiko alle diplomatischen Wege prüfe, um Kuba mit Treibstoff zu versorgen, selbst bei potenziellen Zöllen, die von den USA für Länder angedroht werden, die Öl an die Inselnation verkaufen, berichtete The Guardian.
Unterdessen wurde in New Jersey ein rechtsgerichteter brasilianischer Influencer und Trump-Unterstützer, Júnior Pena, von ICE-Agenten verhaftet. Pena, der seit 2009 in den USA lebte, hatte zuvor seine Unterstützung für Trump erklärt und fälschlicherweise behauptet, dass das harte Durchgreifen gegen Einwanderung nur auf Kriminelle abziele, so The Guardian.
Jenseits des amerikanischen Kontinents bekräftigte Manchester City-Trainer Pep Guardiola seine Unterstützung für das palästinensische Volk und erklärte, er werde sich weiterhin gegen Israels Krieg im Gazastreifen aussprechen, um Gerechtigkeit und Frieden zu fördern. Guardiola nutzte eine Pressekonferenz vor dem Spiel, um auf die Notlage der Menschen aufmerksam zu machen, die von Kriegen auf der ganzen Welt betroffen sind, insbesondere im Gazastreifen, berichtete Al Jazeera.
In Bangladesch hatte die bevorstehende Wahl wenig Bedeutung für die etwa eine Million Rohingya-Flüchtlinge, die in Cox's Bazar leben. Laut Al Jazeera unterrichtet der 19-jährige Mahmudul Hasan, ein Lehrer im Flüchtlingslager Balukhali Rohingya, weiterhin junge Kinder in burmesischer Sprache, Englisch und Mathematik, trotz des breiteren politischen Kontextes.
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