Cavaliers verpflichten Harden, während die USA iranische Drohne inmitten angespannter Gespräche abschießen
Cleveland, Ohio – In einem Wirbelwind internationaler und nationaler Entwicklungen verpflichteten die Cleveland Cavaliers James Harden von den Los Angeles Clippers, während sich die Spannungen im Arabischen Meer verschärften, als ein US-Kampfjet eine iranische Drohne abschoss. Gleichzeitig wurden die diplomatischen Bemühungen in Osteuropa und im Nahen Osten fortgesetzt.
Die Cavaliers schlossen am Dienstag einen Handel mit den Clippers ab und holten den 11-fachen All-Star James Harden nach Cleveland, wie ESPN und The Athletic berichten. Im Gegenzug schickten die Cavaliers Darius Garland und einen Zweitrunden-Pick nach Los Angeles. Harden, 36, war in den letzten beiden Spielen nicht im Kader der Clippers, was das Team mit persönlichen Gründen begründete. Die Verpflichtung signalisiert Clevelands Absicht, um eine NBA-Meisterschaft zu kämpfen.
Unterdessen schoss im Arabischen Meer ein US-F-35C-Kampfjet, der von der USS Abraham Lincoln gestartet war, am Dienstag eine iranische Shahed-139-Drohne ab. Laut Sky News erklärte das US-Militär, dass sich die Drohne dem Flugzeugträger mit "unklarer Absicht" genähert habe und "aggressiv" gehandelt habe. Der Vorfall ereignete sich, als sich Washington auf Gespräche mit Teheran im Laufe der Woche vorbereitete. Trotz der Eskalation erklärte US-Präsident Donald Trump, dass die Gespräche mit dem Iran fortgesetzt würden, um die Spannungen am Golf abzubauen, berichtete Al Jazeera.
An der diplomatischen Front sollen sich ukrainische und russische Unterhändler zu einer zweiten Runde von von den USA vermittelten Gesprächen in Abu Dhabi, Vereinigte Arabische Emirate, treffen. Al Jazeera berichtete, dass die zweitägigen trilateralen Gespräche unter Beteiligung der USA, Russlands und der Ukraine darauf abzielen, die Diskussionen über die Beendigung des fast vierjährigen Krieges Russlands in der Ukraine voranzutreiben. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj beschuldigte Russland kürzlich, ein von Trump vermitteltes Abkommen verletzt zu haben, das die Einstellung der Angriffe auf die Energieinfrastruktur vorsah. Die erste Gesprächsrunde fand am 23. Januar 2026, ebenfalls in Abu Dhabi, statt.
In verwandten Nachrichten wird berichtet, dass Griechenland seine militärischen Beziehungen zu Israel stärken will, wobei griechische Beamte Interesse an der gemeinsamen Entwicklung von Waffensystemen bekunden. Angelos Syrigos, Vorsitzender des Verteidigungsausschusses des griechischen Parlaments, sagte gegenüber Al Jazeera: "Der Sprung in unseren Verteidigungsbeziehungen wird stattfinden, wenn es eine Koproduktion von Verteidigungssystemen und eine gemeinsame Planung gibt." Diese Entwicklung kommt inmitten erhöhter Spannungen in der Region.
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