Laut mehreren Nachrichtenquellen vom 3. Februar 2026 sah sich Präsident Donald Trump sowohl im Inland als auch international wachsenden Herausforderungen gegenüber. Diese Herausforderungen reichten von potenziellen politischen Schwachstellen in Bezug auf Wirtschaft und Einwanderung bis hin zu außenpolitischen Entscheidungen, die sich auf die globalen Beziehungen und den Handel auswirkten.
Innenpolitisch gaben Trumps Umgang mit der Wirtschaft und der Einwanderung Anlass zur Sorge, selbst bei einigen seiner Anhänger, so Vox. Das Justizministerium veröffentlichte weiterhin Akten aus seiner Untersuchung gegen Jeffrey Epstein, den verstorbenen Finanzier, der mit prominenten Persönlichkeiten wie Trump, Elon Musk und Bill Gates in Verbindung stand, berichtete Vox.
Auch Trumps außenpolitische Entscheidungen wurden kritisch beäugt. Rachel Janfaza, Gründerin von The Up and Up, einem Forschungsunternehmen mit Fokus auf die Generation Z, merkte an, dass junge Wähler zunehmend gegen Krieg seien, eine Haltung, die im Widerspruch zu Trumps außenpolitischem Ansatz stehen könnte, berichtete Vox. "Die Generation Z will wirklich keinen Krieg", erklärte Janfaza.
In anderen internationalen Entwicklungen kündigte Trump ein Handelsabkommen mit Indien an, das die Zölle auf 18 senkte, nachdem zuvor Sätze von bis zu 50 erhoben worden waren, berichtete NPR Politics. Diese Vereinbarung folgte Berichten zufolge einem Telefonat, in dem Premierminister Modi zustimmte, keine russisches Öl mehr zu kaufen und stattdessen aus den USA und möglicherweise Venezuela zu beziehen.
Die Welt bereitete sich jedoch auch auf das mögliche Ende eines Atomwaffenvertrags vor, berichtete NPR Politics. Gleichzeitig sah sich Elon Musk in Frankreich mit Inhaltsmoderationsherausforderungen bei X konfrontiert, berichtete NPR News. Laut NPR News soll es auch eine Razzia bei Musk gegeben haben.
Weitere globale Ereignisse waren die Initiative der syrischen Regierung, jüdische Immobilien an ihre Eigentümer zurückzugeben, die Störung der Tech-Szene von Minneapolis aufgrund verschärfter Einwanderungskontrollen und ein tödlicher Busunfall in Brasilien, bei dem mindestens 16 Menschen ums Leben kamen, berichtete Time. Ein Bundesrichter blockierte vorübergehend auch die Beendigung des Temporary Protected Status für haitianische Einwanderer in den USA, berichtete Time.
Unterdessen ernannte Disney Josh D'Amaro zum neuen CEO und ersetzte damit Bob Iger im März, berichtete NPR News. Netflix sah sich einer kartellrechtlichen Prüfung gegenüber, "Sturmhöhe" erhielt positive Kritiken und die walisische First Minister Eluned Morgan sah sich Kritik für ihre Politik gegenüber dem Gastgewerbe ausgesetzt, berichtete NPR News. Die USA und Indien führten im Rahmen eines neuen Handelsabkommens auch Debatten über die Ethik der KI, berichtete NPR News.
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