USA wegen Menschenrechtslage kritisiert, Bedenken hinsichtlich KI-Datenschutz entstehen
Die Vereinigten Staaten sahen sich aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Menschenrechte und des Datenschutzes Kritik ausgesetzt, da ein neues KI-Projekt einer türkischen Produktionsfirma und Todd Haynes' schwuler Liebesfilm an Dynamik gewannen, wie aus Berichten vom 4. Februar 2026 hervorgeht.
Human Rights Watch (HRW) veröffentlichte ihren jährlichen World Report 2026, in dem behauptet wurde, dass die USA während der zweiten Amtszeit von Präsident Donald Trump eine "deutliche Verschiebung hin zum Autoritarismus" vollzogen hätten, berichtete Time. Der Bericht zitierte "bedeutende Rückschritte" in Bereichen wie Einwanderung, Gesundheit, Umwelt, Arbeit, Behinderung, Geschlecht, Strafjustiz und Meinungsfreiheit. Der Bericht kritisierte laut Time auch "unnötig gewalttätige und missbräuchliche Razzien" von Beamten der Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE).
Unterdessen forderte die US-Senatorin Elizabeth Warren Googles neue Gemini-KI-Checkout-Funktion heraus, berichtete The Verge. Warren äußerte Bedenken hinsichtlich potenzieller Datenschutzverletzungen und Datenausbeutung durch das Universal Commerce Protocol, ein System, das mit großen Einzelhändlern entwickelt wurde. Die Anfrage unterstrich die wachsende globale Kontrolle über den Datenschutz und die ethischen Implikationen des KI-gesteuerten Handels, da sich internationale Aufsichtsbehörden mit ähnlichen Fragen des Verbraucherschutzes auf dem digitalen Marktplatz auseinandersetzen.
In der Filmindustrie kündigte die türkische KI-Produktionsfirma Spongeworthy, bekannt für den KI-generierten Dokumentarfilm "Post Truth", ihren zweiten KI-Film mit dem Titel "A Woman Asleep" an, berichtete Variety. Das Unternehmen plante, das Projekt auf dem Europäischen Filmmarkt (EFM) zu starten.
Todd Haynes' "De Noche", ein schwuler Liebesfilm, war wieder auf Kurs, wobei Pedro Pascal als Hauptdarsteller bestätigt wurde und Frankreichs MK2 Films das Projekt finanzierte, berichtete Variety. Joaquin Phoenix hatte das Projekt im Vorjahr verlassen.
Unabhängig davon wurde der neue Film von First Lady Melania Trump als Dokumentarfilm vermarktet und spielte am ersten Wochenende über 7 Millionen Dollar ein, berichtete Time. Time argumentierte jedoch, dass der Film "ein ausgedehntes Stück Reputationsmanagement sei, das in der visuellen Sprache des Nonfiction-Kinos präsentiert wird" und kein echter Dokumentarfilm.
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