Hier ist ein Nachrichtenartikel, der die bereitgestellten Informationen zusammenfasst:
Musk kritisiert Sánchez wegen Social-Media-Regulierungen; Rutte besucht Kiew; Tech-Welt reagiert auf Durchgreifen gegen Einwanderung; und mehr
Tech-Milliardär Elon Musk kritisierte den spanischen Premierminister Pedro Sánchez wegen vorgeschlagener Social-Media-Regulierungen zum Schutz von Minderjährigen, während der niederländische Premierminister Mark Rutte inmitten verstärkter russischer Angriffe einen überraschenden Besuch in Kiew abstattete und die Tech-Community in Minneapolis mit den Folgen der eskalierten Durchsetzung der Einwanderungsbestimmungen zu kämpfen hatte. Separat gab Y Combinator (YC) bekannt, dass es Startups die Möglichkeit bieten würde, eine Seed-Finanzierung in Stablecoin zu erhalten.
Musk, Eigentümer von X, nannte Sánchez am 4. Februar 2026 einen "Tyrannen und Verräter am spanischen Volk", als Reaktion auf Sánchez' Ankündigung neuer Gesetze, die Social-Media-Führungskräfte für Inhalte, die für Minderjährige schädlich sind, zur Rechenschaft ziehen sollen, wie Euronews berichtete. Das vorgeschlagene Gesetzespaket zielt darauf ab, digitale Plattformen zu regulieren und junge Nutzer zu schützen.
Am 3. Februar 2026 stattete NATO-Generalsekretär Mark Rutte Kiew einen unangekündigten Besuch ab, wie Euronews berichtete. Rutte besichtigte eine beschädigte Energieanlage, die Tausende von Einwohnern mit Wärme versorgt, nachdem russische Raketen- und Drohnenangriffe stattgefunden hatten. Der Besuch unterstrich die dringende Notwendigkeit von Luftverteidigungsunterstützung für die Ukraine, wobei Premierminister Schmyhal die Bedeutung des Schutzes von Strom- und Heizungsnetzen und der Beschleunigung der Luftverteidigungslieferungen betonte. In der Stadt herrschten Temperaturen von minus 25 Grad Celsius.
In der Zwischenzeit steht die Tech-Community in Minneapolis vor Herausforderungen im Zusammenhang mit der verstärkten Durchsetzung der US-Einwanderungsbestimmungen. Laut TechCrunch hat das Durchgreifen zu Todesfällen geführt, darunter mindestens zwei US-Bürger. Acht in Minneapolis ansässige Gründer und Investoren teilten TechCrunch mit, dass sie ihre Arbeit weitgehend eingestellt haben, um sich auf die Unterstützung der Gemeinschaft zu konzentrieren, sich ehrenamtlich in Kirchen zu engagieren und Nahrungsmittelhilfe zu leisten. Scott Burns, ein Investor in der Region, bemerkte die weit verbreitete Müdigkeit und das verstärkte Engagement der Gemeinschaft und erklärte: "Es gibt viele Gemeinsamkeiten zwischen der Reaktion eines Lehrers im Moment und der Reaktion eines Tech-Profis."
In anderen Nachrichten wird Y Combinator Startups, die in sein Programm aufgenommen werden, nun die Möglichkeit geben, ihre Seed-Investition in Höhe von 500.000 US-Dollar in Stablecoins im Austausch für 7 % ihres Unternehmens zu erhalten, wie TechCrunch berichtet. YC-Partner Nemil Dalal sagte gegenüber The Block, dass die Option ab der kommenden Frühjahrsrunde verfügbar sein wird und für die Blockchains Base, Solana und Ethereum gelten wird. Dalal nannte die Effizienz von Stablecoin-Transfers, insbesondere für Gründer in Schwellenländern, als einen wesentlichen Vorteil. Dieser Schritt folgt der Partnerschaft von YC mit Base und Coinbase Ventures im vergangenen Herbst, um die Entwicklung von mehr Blockchain-bezogenen Unternehmen zu fördern, was ein erneutes Interesse an der Blockchain-Technologie im Silicon Valley signalisiert.
Schließlich ist Peter Attia, ein Experte für Langlebigkeit, von seiner Rolle als Chief Science Officer bei David Protein, einem Hersteller von proteinreichen Müsliriegeln, zurückgetreten, wie TechCrunch berichtete. Die Ankündigung erfolgte nach der Veröffentlichung von Dokumenten, darunter E-Mail-Korrespondenz, die Attia mit Jeffrey Epstein in Verbindung bringen. Attias Name erschien in über 1.700 Dokumenten, die im Rahmen eines massiven File-Dumps im Zusammenhang mit dem verurteilten Sexualstraftäter veröffentlicht wurden, wie die New York Times berichtete. Attia, bekannt für sein Buch "Outlive: The Science and Art of Longevity" und seinen Podcast, war ein früher Investor in das Food-Startup. TechCrunch merkte an, dass Attias eigenes Startup sich nicht zu der Angelegenheit äußern wollte.
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