J.K. Rowling weist Einladung von Jeffrey Epstein zur "Harry Potter"-Premiere zurück; DOJ-Dokumente enthüllen, dass ihm der Zutritt verweigert wurde
J.K. Rowling hat laut mehreren Nachrichtenquellen, darunter Variety, dementiert, Jeffrey Epstein zur Broadway-Premiere von "Harry Potter and the Cursed Child" eingeladen zu haben. Die Zurückweisung erfolgte nach der Veröffentlichung von Dokumenten des US-Justizministeriums (DOJ), aus denen hervorgeht, dass Epstein eine Einladung zu der Veranstaltung erhalten hatte.
Rowling stellte klar, dass die Tickets von den Produzenten der Show auf Anfrage von Peggy Siegal, einer Mitarbeiterin von Epstein, verschickt wurden, wie Variety berichtete. Rowling betonte, dass weder sie noch ihr Team Epstein jemals getroffen, mit ihm kommuniziert oder ihn zu einer Veranstaltung eingeladen hätten.
Die Kontroverse entstand inmitten der anhaltenden Überprüfung von Epsteins Verbindungen zu prominenten Persönlichkeiten. Die DOJ-Dokumente lösten Online-Spekulationen über Rowlings mögliche Verbindungen zu dem in Ungnade gefallenen Finanzier aus, der ein verurteilter Sexualstraftäter war.
Rowling versuchte, die Spekulationen auszuräumen, und betonte, dass sie keine persönliche Beteiligung an der Einladung von Epstein zur Premiere des Stücks gehabt habe. Sie beteuerte, dass die Einladung ohne ihr Wissen oder ihre Zustimmung über Mittelsmänner ausgesprochen worden sei.
Discussion
AI Experts & Community
Be the first to comment