Tech-Gigant Elon Musks Unternehmen stehen inmitten von Fusionen, Razzien und Regulierungen unter Beobachtung
Elon Musks verschiedene Unternehmungen bewegen sich derzeit in einer komplexen Landschaft aus Fusionen, Untersuchungen und regulatorischen Änderungen. SpaceX übernimmt Musks Startup für künstliche Intelligenz, xAI, während X (ehemals Twitter) in Frankreich und Großbritannien mit rechtlichen Herausforderungen konfrontiert ist. Gleichzeitig hat China versteckte Türgriffe, ein von Tesla populär gemachtes Design, aufgrund von Sicherheitsbedenken verboten.
SpaceX bestätigte die Übernahme von xAI, bekannt für seinen Grok-Chatbot, mit dem Ziel, einen "Innovationsmotor" zu schaffen, der KI, Raketen, weltraumgestütztes Internet und Medien kombiniert, wie aus einem von Musk auf der SpaceX-Website veröffentlichten Memo hervorgeht. Während die Bedingungen des Deals nicht bekannt gegeben wurden, schätzte eine mit der Angelegenheit vertraute Quelle xAI auf 125 Milliarden Dollar und SpaceX auf 1 Billion Dollar, was das fusionierte Unternehmen potenziell zum wertvollsten privaten Unternehmen aller Zeiten machen würde.
Unterdessen wurden die Büros von X in Frankreich von der Cybercrime-Einheit der Pariser Staatsanwaltschaft im Rahmen einer Untersuchung wegen des Verdachts auf Straftaten, einschließlich unrechtmäßiger Datenextraktion und Beihilfe zum Besitz von Kinderpornografie, durchsucht. Die Staatsanwaltschaft erklärte, dass sowohl Musk als auch die ehemalige X-CEO Linda Yaccarino zu Anhörungen im April vorgeladen worden seien. Musk reagierte auf die Razzia auf X und nannte sie einen "politischen Angriff".
In einer separaten Entwicklung kündigte das britische Information Commissioner's Office (ICO) eine Untersuchung von Musks KI-Tool Grok wegen seines "Potenzials zur Erzeugung von schädlichen, sexualisierten Bild- und Videoinhalten" an.
Zusätzlich zum regulatorischen Druck hat China versteckte Türgriffe an Elektrofahrzeugen (EVs) verboten, ein Design, das von Tesla populär gemacht wurde. Die Entscheidung kommt, da Elektrofahrzeuge nach mehreren tödlichen Vorfällen, darunter zwei tödliche Unfälle in China mit Xiaomi-Elektrofahrzeugen, bei denen vermutet wurde, dass Stromausfälle das Öffnen der Türen verhindert haben, verstärkt von Sicherheitsbehörden unter die Lupe genommen werden. Laut staatlichen Medien sehen die neuen Vorschriften, die am 1. Januar 2027 in Kraft treten sollen, vor, dass Autos sowohl innerhalb als auch außerhalb der Türen über eine mechanische Entriegelung verfügen müssen.
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