Overwatch kehrt zum ursprünglichen Namen zurück, OpenClaw KI-Agent sieht sich Sicherheitsbedenken gegenüber, und Apple TV kündigt Streaming-Lineup für 2026 an
In einer Reihe von Tech- und Entertainment-Updates kehrte Overwatch, der beliebte Hero-Shooter, zu seinem ursprünglichen Namen zurück, nachdem er einige Jahre lang als Overwatch 2 bekannt war. In der Zwischenzeit entdeckten Sicherheitsforscher Malware in von Benutzern eingereichten Skill-Add-ons für den trendigen KI-Agenten OpenClaw. In anderen Nachrichten gab Apple TV sein Streaming-Lineup für 2026 bekannt und signalisierte damit einen Vorstoß, ein größeres Publikum zu erreichen.
Overwatch, entwickelt von Activision Blizzard, kündigte seine Fortsetzung, Overwatch 2, ursprünglich im Jahr 2019 an. Die Fortsetzung, die drei Jahre später erschien, brachte Änderungen wie Fünf-gegen-Fünf-Matches im PVP und neue Charaktere. "Overwatch 2 ist weg – jetzt ist es nur noch Overwatch", berichtete The Verge am 4. Februar 2026.
OpenClaw, ein KI-Agent, der in letzter Zeit an Popularität gewonnen hat, sieht sich nun Sicherheitsbedenken gegenüber. Emma Roth von The Verge berichtete, dass Forscher "Hunderte von bösartigen Add-ons auf ClawHub" gefunden haben, dem Marktplatz von OpenClaw. Diese Add-ons, die als "KI-Skill-Erweiterungen" bezeichnet werden, stellen laut dem Bericht einen Albtraum für die Sicherheit dar.
Apple TV erweitert sein Content-Angebot, um ein breiteres Publikum anzuziehen. Andrew Webster von The Verge merkte an, dass sich Apples Streaming-Dienst zuvor auf Qualität statt Quantität konzentriert hatte. Das Lineup für 2026 umfasst eine Vielzahl neuer Shows und Filme.
In anderen Nachrichten forderte Senator Edward J. Markey (D-Mass.) von der Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE), die Existenz einer Datenbank für inländische Terroristen zu bestätigen oder zu dementieren, in der US-Bürger aufgeführt sind, die gegen das harte Vorgehen der ICE gegen Einwanderung protestieren, so Ars Technica. Markey schrieb in einem Brief an den amtierenden ICE-Direktor Todd Lyons: "Wenn eine solche Datenbank existiert, würde dies eine schwerwiegende und inakzeptable Verfassungsverletzung darstellen."
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