Nike sieht sich US-Regierungsuntersuchung wegen angeblicher Diskriminierung weißer Angestellter gegenüber
Die US-Regierung untersucht Nike wegen Behauptungen, der Schuhgigant habe weiße Angestellte diskriminiert. Die Equal Employment Opportunity Commission (EEOC), die Gesetze gegen Diskriminierung am Arbeitsplatz durchsetzt, gab am Mittwoch bekannt, dass sie Unternehmensunterlagen bis zurück ins Jahr 2018 angefordert habe, einschließlich der Verwendung von Rassen- und Ethnizitätsdaten und ob solche Informationen die Vergütung von Führungskräften beeinflusst hätten, so BBC Business.
Gerichtsdokumente zeigen, dass die EEOC Behauptungen untersucht, wonach Nike "ein Muster oder eine Praxis der unterschiedlichen Behandlung von weißen Angestellten, Bewerbern und Teilnehmern an Schulungsprogrammen" anwendet, berichtete BBC Business. Die Untersuchung wurde durch Vorwürfe der Diskriminierung weißer Arbeitnehmer veranlasst.
Nike erklärte, man sei "fairen und rechtmäßigen Beschäftigungspraktiken verpflichtet" und bezeichnete die Anfrage als "überraschende und ungewöhnliche Anfrage", so BBC Business. Die Forderung der EEOC umfasst Unternehmensunterlagen, die bis ins Jahr 2018 zurückreichen, wobei der Schwerpunkt auf der Verwendung von Rassen- und Ethnizitätsdaten bei Beschäftigungsentscheidungen und der Vergütung von Führungskräften liegt.
Die Untersuchung der EEOC ist noch nicht abgeschlossen, und das Ergebnis könnte erhebliche Auswirkungen auf Nike und seine Beschäftigungspraktiken haben.
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