Laut einer neuen Analyse von The Guardian stiegen die Investitionen in saubere Energie in China im vergangenen Jahr sprunghaft an und trugen zu über 90 % des Investitionswachstums des Landes bei. Der Sektor trug mit einem Rekordwert von 15,4 Billionen Yuan (2,1 Billionen US-Dollar) zur chinesischen Wirtschaft bei und ist damit größer als alle bis auf sieben Volkswirtschaften der Welt. Er machte über ein Drittel des chinesischen Wirtschaftswachstums aus.
Unterdessen verzeichnete der Weltgipfel der Regierungen in Dubai eine Rekordbeteiligung aus Europa, wobei sich die VAE laut Euronews als neutraler Knotenpunkt für den globalen Dialog positionierten. "Die Welt braucht einen Ort, an dem, seien es Gegner, seien es verschiedene geografische Regionen, zumindest ein Dialog stattfinden kann", sagte Omar Al Olama, Staatsminister der VAE für KI. Der Gipfel hob die Stärkung der Beziehungen zwischen Europa und den Golfstaaten hervor.
In anderen Wirtschaftsnachrichten gaben Indien und die Vereinigten Staaten ein Handelsabkommen bekannt, das laut Al Jazeera in Indien gemischte Reaktionen hervorgerufen hat. Während die Details noch vage sind, bietet das Abkommen eine Erleichterung von einigen der härtesten Zölle von US-Präsident Donald Trump. Trump erklärte, Indien werde den Kauf von russischem Öl einstellen und sich stärker für US-Unternehmen öffnen.
TechCrunch berichtete über die Ergebnisse von Snap für das vierte Quartal, die ein Umsatzwachstum, aber einen leichten Rückgang der täglich aktiven Nutzer zeigten. Der Umsatz von Snap betrug 1,7 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 10 % gegenüber dem Vorjahr, wobei der durchschnittliche Umsatz pro Nutzer von 3,44 US-Dollar auf 3,62 US-Dollar stieg. Der Nettogewinn stieg von 9 Millionen US-Dollar im Vorjahr auf 45 Millionen US-Dollar. Der Abonnementdienst des Unternehmens, Snap, verzeichnete ein Wachstum der Abonnenten um 71 % gegenüber dem Vorjahr und erreichte 24 Millionen. Snap zielt darauf ab, seine Einnahmequellen über Werbung hinaus zu diversifizieren, einschließlich Abonnements und Hardware.
Darüber hinaus schloss Mundi Ventures €750 Millionen für Kembara Fund I ab, seinen bisher größten Deep-Tech- und Klimafonds, berichtete TechCrunch. Der Fonds sicherte sich im Jahr 2024 eine Zusage von €350 Millionen vom Europäischen Investitionsfonds im Rahmen der European Tech Champions Initiative. Kembara-Mitbegründer und General Partner Yann de Vries merkte an, dass die Beschaffung von €750 Millionen in zwei Jahren als erster Fonds im aktuellen Umfeld eine Herausforderung darstellte. Der Fonds könnte schließlich einen endgültigen Abschluss von €1,25 Milliarden erreichen.
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