Mehrere Ermittlungen im ganzen Land im Gange
Detectives des Los Angeles County untersuchen eine mögliche Verbindung zwischen dem Tod des ehemaligen NFL-Spielers Kevin Johnson und drei weiteren Tötungsdelikten in der Nähe von Obdachlosencamps in Willowbrook, Kalifornien, wie das Los Angeles County Sheriff's Department mitteilte. In Arizona suchen die Behörden unterdessen nach Nancy Guthrie, der 84-jährigen Mutter der "Today"-Show-Moderatorin Savannah Guthrie, die nach Angaben der Polizei am Sonntag aus ihrem Haus entführt wurde. In Washington D.C. droht ein möglicher Regierungsstillstand, da Demokraten und Republikaner über Taktiken zur Durchsetzung der Einwanderungsbestimmungen streiten. In Tennessee wurden mehr als 200 Menschen untersucht und behandelt, nachdem es an der Milligan University zu einem Kohlenmonoxidaustritt gekommen war. Und in Georgia kündigte der Abgeordnete Barry Loudermilk seinen Rücktritt an, was eine wachsende Welle von GOP-Abgängen im Repräsentantenhaus verstärkt.
Der Tod von Kevin Johnson, 55, der in den 1990er Jahren für die Philadelphia Eagles und die Oakland Raiders spielte, ereignete sich am 21. Januar in einem Camp in Willowbrook, einer nicht eingemeindeten Gemeinde in der Nähe von Compton, wie CBS News berichtete. Der Gerichtsmediziner von Los Angeles County stellte als Todesursache "stumpfes Kopftrauma und Stichwunden" fest. Das L.A. County Sheriff's Department gab an, dass sich zwischen Oktober 2025 und Januar 2026 vier Tötungsdelikte in der Gegend ereignet haben, die weiterhin aktiv untersucht werden.
In Arizona appellierte die Familie von Nancy Guthrie, darunter ihre Tochter Savannah, emotional um ihre sichere Rückkehr. "Alle suchen nach dir, Mama, überall", sagte Savannah Guthrie in einer Videobotschaft, die am Mittwoch veröffentlicht wurde, wie ABC News berichtete. "Wir werden nicht ruhen. Deine Kinder werden nicht ruhen, bis wir wieder zusammen sind." Savannah Guthrie betonte auch den fragilen Gesundheitszustand ihrer Mutter und sagte: "Unsere Mutter ist unser Herz und unser Zuhause."
In Washington D.C. droht ein möglicher Regierungsstillstand, da Demokraten und Republikaner darum kämpfen, eine Einigung über Beschränkungen der Taktiken zur Durchsetzung der Einwanderungsbestimmungen zu erzielen, wie ABC News berichtete. Die Debatte folgt auf zwei tödliche Schießereien durch Bundesbeamte in Minneapolis im letzten Monat. Der Fraktionsvorsitzende der Minderheit im Repräsentantenhaus, Hakeem Jeffries, und die Mehrheit seiner Fraktion stimmten gegen ein Finanzierungsabkommen, das die Demokraten im Senat mit dem Weißen Haus geschlossen hatten.
In Elizabethton, Tennessee, führte ein Kohlenmonoxidaustritt in der Steve Lacy Fieldhouse der Milligan University zur Untersuchung und Behandlung von mehr als 200 Personen, wie Fox News berichtete. Ballad Health sagte, dass es sich ab Mittwoch, 18 Uhr Ortszeit, in sechs Krankenhäusern aktiv um die Betroffenen kümmere. Die Gesamtzahl der Betroffenen ist noch unklar, ebenso wie die Aufteilung zwischen Studenten und Mitarbeitern.
In Georgia kündigte der republikanische Abgeordnete Barry Loudermilk seinen Rücktritt aus dem Repräsentantenhaus an, wie Fox News berichtete. Loudermilk, der nach sechs Amtszeiten ausscheidet, sagte, es sei eine "enorme Ehre" gewesen, die Menschen in Nordwest-Georgia zu vertreten. Er erklärte, dass er sich während seiner Amtszeit darauf konzentriert habe, die US-Verfassung aufrechtzuerhalten und den 11. Kongressbezirk zu vertreten.
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