KI-Chatbot Gemini übertrifft 750 Millionen Nutzer, Valve verzögert Steam Machine
Googles KI-Chatbot Gemini hat laut dem Ergebnisbericht des Unternehmens für das vierte Quartal 2025 die Marke von 750 Millionen monatlich aktiven Nutzern (MAUs) überschritten, was die rasche Akzeptanz des KI-Tools durch die Verbraucher verdeutlicht. Diese Nachricht kommt, während Valve eine Verzögerung des Liefertermins und der Preispläne für seine Steam Machine, Steam Frame und Steam Controller Hardware aufgrund einer RAM-Krise bekannt gab. In der Zwischenzeit veröffentlichte Anthropic im KI-Sektor Super Bowl-Werbespots für seinen Claude-Chatbot, und das Startup Duna, das sich mit der Überprüfung der Geschäftsidentität befasst und von Stripe-Alumni mitbegründet wurde, sammelte eine Serie-A-Finanzierungsrunde in Höhe von 30 Millionen Euro ein. Nintendo veröffentlichte außerdem ein neues Virtual Boy-Peripheriegerät für die Switch, das gemischte Kritiken erhalten hat.
Google meldete im letzten Quartal 650 Millionen monatlich aktive Nutzer für Gemini, was auf ein deutliches Wachstum in kurzer Zeit hindeutet. Während Gemini an Zugkraft gewinnt, liegt es immer noch hinter seinem größten Rivalen ChatGPT zurück, der Schätzungen zufolge Ende 2025 rund 810 Millionen MAUs haben wird. Die kürzlich veröffentlichte Zahl folgt auf die Einführung von Gemini 3, das das fortschrittlichste Modell des Unternehmens präsentiert und Antworten liefert, die laut Unternehmensangaben ein beispielloses Maß an Verständnis aufweisen.
Valve gab bekannt, dass es seinen Liefertermin und seine Preispläne für die Steam Machine, Steam Frame und den Steam Controller überarbeiten muss. Das Unternehmen hatte seine Hardware erstmals im November 2025 angekündigt.
Anthropic's Super Bowl-Werbespot für Claude zeigte einen Chatbot, der Ratschläge gab, wobei eine Anzeige auf humorvolle Weise eine fiktive Cougar-Dating-Seite namens Golden Encounters darstellte. Anthropic erklärte, dass Werbung zwar in die KI komme, aber nicht in den eigenen Chatbot Claude.
Duna, ein Startup zur Überprüfung der Geschäftsidentität mit Sitz in Deutschland und den Niederlanden, sammelte eine Serie-A-Finanzierungsrunde in Höhe von 30 Millionen Euro ein, die von CapitalG, dem Wachstumsfonds von Alphabet, angeführt wurde. Das Startup wurde von den Stripe-Alumni Duco van Lanschot und David Schreiber mitbegründet. Duna unterstützt Fintech-Unternehmen mit Kunden wie Plaid.
Nintendo's neues Virtual Boy-Peripheriegerät für die Switch wurde von Charles Pulliam-Moore von The Verge als "unterhaltsamer anzusehen als zu spielen" beschrieben. Er merkte an, dass die Berühmtheit der Konsole ein Teil dessen ist, was sie zu einem solchen kulturellen Prüfstein gemacht hat.
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