Oberster Gerichtshof genehmigt Kaliforniens neue Kongresskarte inmitten politischer Debatten
Der Oberste Gerichtshof hat Kaliforniens neue Kongresskarte für die bevorstehenden Zwischenwahlen genehmigt und dem Staat damit erlaubt, Bezirke einzurichten, die laut NPR News vom 4. Februar 2026 als demokratenfreundlich beschrieben wurden. Diese Entscheidung fiel, während Demokraten und Republikaner weiterhin um die Kontrolle über das US-Repräsentantenhaus kämpfen.
Kaliforniens demokratischer Gouverneur Gavin Newsom unterstützte die Wahlinitiative Proposition 50, die es demokratischen Führern ermöglichte, die Kongresskarte des Staates vorübergehend zu ersetzen. Ziel war es, den Demokraten zu helfen, laut NPR News fünf zusätzliche Sitze im US-Repräsentantenhaus zu gewinnen.
In anderen Nachrichten befassten sich Technologieforscher mit Behauptungen der Zensur auf TikTok, nachdem eine von den USA geführte Investorengruppe Anfang des Jahres die US-Aktivitäten der Plattform übernommen hatte. Laut NPR News vom 4. Februar 2026 fanden die Forscher keine Beweise, die die Anschuldigungen stützen, dass TikTok politische Themen unterdrückt. Nutzer hatten behauptet, die App drosselte Videos über Razzien von Immigration and Customs Enforcement, Jeffrey Epstein und die tödliche Schießerei auf Alex Pretti in Minneapolis.
Unterdessen erklärte Präsident Donald Trump, er werde "nicht in die Überprüfung des Verkaufs von Warner Bros. Discovery durch das Justizministerium involviert sein", berichtete Variety am 4. Februar 2026. In einem Interview mit Tom Llamas von NBC News erwähnte Trump Netflix und Paramount Skydance, die um die Übernahme von WB und HBO konkurrieren.
Inmitten dieser Entwicklungen äußerte Robert Kagan in einem Artikel für The Atlantic Bedenken hinsichtlich des Zustands der US-Politik. In einem Interview in NPRs Fresh Air am 4. Februar 2026 erklärte Kagan, dass Trumps Handlungen, einschließlich seiner Forderung nach einer Verstaatlichung der Wahlen, Normen, Gesetze und die Verfassung verletzen und zu einer Situation führen, in der "wir uns am Rande der Konsolidierung einer Diktatur befinden".
Schließlich versucht die Netflix-Dokumentation "The Investigation of Lucy Letby", neues Licht auf den Prozess gegen Lucy Letby zu werfen, die als Krankenschwester auf der Neugeborenenstation wegen Mordes an sieben Babys und versuchten Mordes an sechs weiteren verurteilt wurde. Laut Time stellt die Dokumentation unser Verständnis von Letby in Frage und deutet an, dass sie möglicherweise doch nicht schuldig ist.
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